Archiv 2011

 Weihnachtsspiel - Adventsfeier - FRIEDhof/Totensonntag Martinsumzug - Kantatengottesdienst - Erntedankfest - Jugendcamp - Havelländischer Kirchentag - Kanzelrestaurierung - Ausstellungungen und Veranstaltungen zum MauerbaugedenktagGedenktag Mauerbau - Dorffest - Rückblick auf Vikariat - Fotos vom Gemeindefest am 26.6. 2011 - Impressionen von der Konfirmation - Kanzelrestaurierung - Kabarett und Gospelkonzert - Konfifahrt 2011 - Ausflug des Bibelgesprächkreises - Weltgebetstag - WGT-Bilder

 

Dezember 2011

Das Weihnachtsspiel "Hallo, Herr Pfarrer!" ...

wurde dieses Jahr mehrfach aufgeführt und war ein toller Erfolg!

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November 2011

Danke!

Obwohl Weihnachten schon wieder hinter uns liegt, die abgeschmückten Christbäume sich am Straßenrand sammeln, die Tage wieder länger werden und wir am Beginn des neuen Jahres auf dasselbe vorausblicken, richte ich den Blick noch einmal zurück auf unsere gelungene Adventsfeier am Vorabend des 1. Advent, am 26. November 2011.
Zum ganzen Artikel von Pfarrer Bernhard Schmidt

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Liebe Friedhofsbesucher!

Am 20. November begehen wir den Ewigkeitssonntag, im Volksmund auch Totensonntag genannt, da an diesem Sonntag seit vielen hundert Jahren der Verstorbenen des letzten Jahres gedacht wird. In unserer Kirche ist es ein guter Brauch, dass die Menschen in den Gottesdienst eingeladen werden, die im zu Ende gehenden Kirchenjahr (seit dem 1. Advent) einen lieben Angehörigen verloren haben.

 

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Nachlese Martinsumzug 2011

Die Vision, dass Kirche und Kinderbetreuungseinrichtungen unseres Ortes Groß Glie­nicke ein gemeinsames Ziel haben und einen gemeinsamen Weg gehen, ist seit 2002 Realität.Der Martinstag ist ein christliches Fest. Sankt Martin (316/317 - 397) gehörte in seiner Jugend zu den Gardereitern des römischen Kaisers Konstantin.

Ganzer Text von Eva Dittmann-Hachen

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Oktober 2011

Kantatengottesdienst am 30.10.2011

Schön war's! (Fotos stammen von der Generalprobe)




 

Peter Paul: Bariton; Kathrin Goschenhofer, Oboe; Susanne Behrends, 1. Violine; Dr. Bernhard Schmidt, 2.Violine; Amelie Schmidt, Viola; Reinhard Glende; Violoncello; Bertrand Fromageot, Orgel

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Erntedankfest mit Einweihung der restaurierten Kanzel

Die Kanzel vor und nach der Restaurierung

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Mehr Himmel auf Erden ...

hatten über 30 Jugendliche (darunter vier aus der JG Groß Glienicke) im Camp-together, dem Jugend­sommer des Kir­chen­kreises Falkensee.

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September 2011

Havelländischer Kirchentag am 18. September 2011

Gerhard Schöne auf dem Havelländischen Kirchentag   Eugen Drewermann (li) mit Pfarrer Bernhard Schmidt im Gespräch

Weitere Informationen zum Kirchentag

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Die beiden Restauratoren Frau Nadja Jäckel und Herr Janko Barthold

Die Kanzelrestaurierung – eine spannende Zeitreise in die Vergangenheit

Wie zwei akribische Detektive ergründen seit Dezember 2010 die beiden Restauratoren Frau Nadja Jäckel und Herr Janko Barthold die Kanzel in der Dorfkirche von Groß Glienicke. Sie haben bisher ein sehr authentisches Gesamterscheinungsbild von 1684 zusammenstellen können, welches nun konsequent und mit viel Einfühlungsvermögen und Ehrgeiz restauratorisch umgesetzt wird. Bereits zu Pfingsten konnten die Restaurierungsarbeiten des Schalldeckels abgeschlossen werden.

Bitte hier weiterlesen --- Fotostrecke der PNN

 

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Ausstellung und Veranstaltungen zum 50jährigen Gedenken des Mauerbaus

Weitere Eindrücke vom Mauergedenktag

Am 13. August 2011 haben wir mit einer Andacht in der Kirche und mit einer Kranzniederlegung am Mauerrest im Gutspark der Opfer der Berliner Mauer gedacht, die auch unseren Ort Groß Glienicke 28 Jahre lang brutal teilte und damit viele Familien auseinanderriss und Lebens- und Berufspläne zunichte machte.Die Ausstellung des Groß Glienicker Kreises, gestaltet von Winfried Sträter, dokumentiert den Bau der Mauer und das Leben vor bzw. hinter und mit der Mauer sehr eindrücklich. Diese Ausstellung ist noch

bis 1. Oktober 2011 jeden Samstag und Sonntag von 16.00 bis 18.00 Uhr
in der Dorfkirche, Glienicker Dorfstraße 11 a, zu besichtigen
.

Im Rahmen des Gedenkens haben der Groß Glienicker Kreis e.V. und die Evangelische Kirchengemeinde Groß Glienicke den ehemaligen Bürgerrechtler und letzten Verteidigungsminister („Abrüstungsminister“) der DDR eingeladen.

Pfarrer Rainer Eppelmann spricht
am Mittwoch, den 21. September 2011 um 19.30 Uhr in der Dorfkirche zum Thema:
„50 Jahre Mauerbau – 28 Jahre eingesperrt“

 

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Dorffest 3.9.2011

 

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August 2011

Ausstellungseröffnung zum Mauerbau am 13. 8.  um 14.00 Uhr in der Dorfkirche

Die Ausstellung „Das macht unser Leben noch verrückter" - Groß Glienicke und der Mauerbau ist in der Dorfkirche zu besichtigen vom:

13.8. bis 1.10. samstags und sonntags von 16.00 bis 18.00 Uhr

Eröffnung mit Andacht: 13.8. um 14.00 Uhr


....

Gedenktag 50 Jahre Mauerbau

Am 13. August jährt sich der Bau der Berliner Mauer zum 50. Male. Ist das ein Grund zu feiern? Sicherlich nicht, aber ein Grund zum Gedenken allemal. Zu gedenken an die über 900 Todesopfer, die die innerdeutsche Grenze gekostet hat, an ihre Angehörigen und Freunde, an die Grenzsoldaten, die dieser Dienst oft in schwere Gewissensnöte gestürzt hat, und an die Familien – auch in Groß Glienicke, die durch die Mauer für Jahrzehnte gewaltsam voneinander getrennt wurden.
Die Evangelische Kirchengemeinde Groß Glienicke und der Groß Glienicker Kreis e.V. laden am Samstag, dem 13. August 2011 zu folgendem Programm ein:

  • 14.00 Uhr Dorfkirche: Andacht, anschließend Eröffnung der Ausstellung „Das macht unser Leben noch verrückter" Groß Glienicke und der Mauerbau
  • 15.00 Uhr: Kranzniederlegung am Mauerrest im Gutspark
  • 16.00 Uhr: Zeitzeugengespräch mit Pfarrer Wilhelm Stintzing u. a. im Evangelischen Gemeindehaus, Glienicker Dorfstraße 12 (Leitung: Winfried Sträter)

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 Mai 2011

Impressionen vom Konfirmationsgottesdienst am Pfingstsonntag, dem Geburtstag der Kirche


Mai 2011

Die Kanzel vor der Restaurierung

Zur Kanzelrestaurierung

Wer dieser Tage in die Offene Kirche oder zum Gottesdienst kommt, wird sich über den Zustand unserer Kanzel wundern. Da fehlen Wolken und Strahlenkranz auf dem Schalldeckel, das Christusbild „Jesus Christus, gestern und heute“ an der Kanzelrückwand, ein Evangeli­sten­bild und einige Säulen. Diese Gegenstände befinden sich gerade in der Restauratorenwerk­statt von Janko Barthold in Potsdam-Babelsberg, den wir mit der Restaurierung der Kanzel beauftragt haben, und der diese Arbeit, die auch mit vielen Laboruntersuchungen verbunden ist, zusammen mit seiner Kollegin Nadja Jäckel, gewissenhaft und liebevoll durchführt.
Ganzer Text hier

 

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Mai 2011

Rückblick auf Kabarett und Konzert

Unsere 10. Saison der Offenen Kirche begann mit zwei Paukenschlägen: der Pfarrer und Kabarettist Ingmar von Maybach-Mengede amüsierte das Publikum mit kirchlichem und politischem Kabarett. Unter Ingmar-Ingmar-Rufen zog er in die leider nur halbvolle Kirche ein und stellte fest: „Wir Protestanten müssen von den Katholiken lernen: Wir brauchen mehr Personenkult!“

Amelie und Bernhard Schmidt als Engel während der Vorstellung mit Ingmar von Maybach-Mengede
Der Berliner Gospelchor „The joyful singers“ mit glänzenden Solisten

Am 15.5. hingegen war die Kirche voll, als der Berliner Gospelchor „The joyful singers“ unter der Leitung von Jürgen Beyer zum dritten Male in der Dorfkirche Groß Glienicke auftrat. Wie immer bei diesem Ensemble bildete der akustische und visuelle Eindruck eine perfekte Einheit. Das Programm „A vision of peace“ beinhaltete Lieder aus der nordamerikanischen und südafrikanischen Befreiungs- und Anti-Apartheit-Bewegung. Viele davon hörte man hier zum er­sten Male, darunter auch einige stille und nachdenkliche Songs. Aber bei der Zugabe „Oh happy day“ kochte die Kirche. Was für ein jubelnder Ausklang des Sonntags Jubilate!

Pfarrer Bernhard Schmidt

Weitere Veranstaltungen hier

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März 2011

Weltgebetstag aus Chile am Freitag, den 4. März 2011 in der Dorfkirche

Das Titelbild des Weltgebetstages 2011 aus Chile wurde in der Kunsthandwerkgemeinschaft von Copiulemu hergestellt. Die Gemeinschaft wurde 1974 gegründet und liegt in dem chilenischen Dorf Copiulemu, nahe der Stadt Concepción. Hier erlernen Frauen die traditionelle Art des Stickhandwerkes und sorgen so dafür, dass kostbare Traditionen weiterleben.

Am 4. März ist es wieder soweit. Dann feiern Christen in über 170 Ländern rund um den Erdball einen Gottesdienst zum Weltgebetstag, der jährlich am ersten Freitag im März begangen wird.

Die Gottesdienstordnung mit ihren Liedern, Texten und Gebeten kommt in jedem Jahr von Frauen eines anderen Landes - 2011 haben Frauen aus Chile diese kreativ und lebendig vorbereitet. Das Thema in diesem Jahr lautet: „Wie viele Brote habt ihr?“

Chile, im Südwesten Südamerikas gelegen, erstreckt sich von Nord nach Süd als schmaler Streifen über 4300 km entlang der Pazifikküste und ist dabei zwischen

90 und 445 km breit. Die Schriftstellerin Isabel Allende nennt ihre Heimat ein „spannelanges Land“. Dieser schmale Streifen Land birgt jedoch unvorstellbar viele Vegetations- und Klimazonen, die Chile einen großen Reichtum an Flora und Fauna bescheren. Wüsten im hohen Norden (u.a. Atacama), Hochland, Vulkane, die schneebedeckte Gebirgskette der Anden, unzählige Flüsse und Seen und Fjordlandschaften im tiefen Süden machen Chile zu einem einzigartigen natürlichen Lebensraum.

Chile ist reich an Bodenschätzen wie Kupfer und Eisenerz, die dem Land einen bescheidenen Wohlstand sichern.

Die Eroberung Chiles durch die Spanier begann nach der Zerstörung des Inkareiches in Peru. 1541 gründeten sie Santiago als erste dauerhafte europäische Siedlung.1818 endete die Kolonialherrschaft der Spanier. Als erster Staat in Südamerika schaffte Chile 1823 die Sklaverei endgültig ab.

Chile gehört zu den Gründungsmitgliedern der Vereinten Nationen und führte 1949 das Frauenwahlrecht ein.

1970 wurde der Sozialist Salvador Allende zum Präsidenten gewählt. Mit Unterstützung des amerikanischen Geheimdienstes CIA putschte sich das Militär 1973 unter General Pinochet gewaltsam an die Macht. Chile durchlitt 17 Jahre lang das dunkelste Kapitel seiner jüngeren Geschichte. Unzählige Oppositionelle wurden in Konzentrationslagern gefoltert und hingerichtet.

Seit 1990 ist Chile eine präsidiale Demokratie.

Am 27. Februar 2010 erlebten die Menschen in Chile eine Naturkatastrophe. Ein starkes Erdbeben, verbunden mit einer Flutwelle, forderte zahlreiche Tote und Verletzte. Über 2 Millionen Menschen wurden obdachlos. Durch dieses verheerende Ereignis traten Risse und Spannungen in der Gesellschaft deutlich zu Tage: zwischen denjenigen, die am Reichtum Anteil haben und der wachsenden Anzahl derer, die um das alltägliche Überleben kämpfen müssen, wie die Angehörigen der indigenen  Bevölkerung, alleinerziehende Frauen und MigrantInnen.

Heute leben knapp 17 Millionen Menschen in Chile- die meisten in den größeren Städten und der Hauptstadt Santiago de Chile. Sie gehören verschiedenen  Ethnien und Religionen bzw. Konfessionen an (über 70% römisch-katholisch, knapp 15% protestantisch, 10-15% Angehörige anderer Religionen bzw. Konfessionen).

Wir heißen Sie herzlich willkommen zu einem bunten Gottesdienst mit viel Musik und Rhythmus, Gebeten, Anspielen und Meditationen. Im Anschluss daran laden wir Sie zum Gespräch ein und bieten einige landestypische Spezialitäten an.

Der Gottesdienst findet am 4. März 2011 um 18 Uhr in unserer Dorfkirche statt.

 

Eva Dittmann-Hachen
(Mitglied des Gemeindekirchenrates)

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Weltgebetstag 2011 aus Chile am Freitag, den 4. März 2011 in der Dorfkirche





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