Archiv 2013

Weihnachten - Advent 2013 - Lindenquintett/BankpatenAdventsfeier - GKR-Wahl - Kinderchor - Epitaph-RibbeckTauferinnerung - Erntedankfest - GKR-Wahl - Förderverein - Ausflug Förderverein - Dorffest -- Neue Konfis -- Neues Buch -- Presseartikel -- Havelländischer Kirchentag --- Bilderausstellung -- Glindower Gurken --  Eingemeindung - Schulanfängergottesdienst - Fernsehgottesdienst - Eröffnung Rosengarten - Gemeindefest 2013Rosengarten - Friedhofsmauer - Konfirmation - KonfirmandenfahrtPfarrer Stintzing - Konzert - Weltgebetstag - Jugendkreuzweg - Kinderkreuzweg - Kirchgeld - Gottesdienstbesuch - Kirchhof - Stolpersteine

 

 

 

Weihnachten in der Kirche

Krippenspiel 2013



Heiligabend konnten wir zum Krippenspiel und den beiden Christvespern insgesamt 650 Gäste in der Dorfkirche begrüßen und eine Kollekte von 2900 Euro einsammeln.

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Advent 2013 in Groß Glienicke

"Kirche frei… und offen für alle" hieß es am 1. Adventssonntag um 17.00 Uhr zum vierten Male. Im Rahmen dieser Veranstaltung boten wir das beliebte Weihnachtsliedersingen mit Trauthi Schönbrodt an, das noch nie so gut besucht war wie diesmal ...

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Weihnachtliche Musik im Kerzenschein

am 2. Adventsonntag mit dem Lindenquintett der Komischen Oper und Danksagung an die Bankpaten

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Und hier einige Impressionen:

 

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Groß Glienicker Kirche frei ... und offen für alle

Die Evangelische Kirchengemeinde lud wieder zu einer Adventsveranstaltung in die Kirche ein, die nur Freude machen und nichts kosten sollte.
Erst wurden all die schönen Weihnachtslieder gesungen, dann gab es Stollen, Würstchen, Glühwein und Kakao - bei heiteren Gesprächen in schöner Atmosphäre.

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Im integrativen Kinderchor  "Die Singvögel" leisten die Kleinen Großes

Weihnachten ist es wieder so weit: Eine fröhliche Kinderschar führt uns im Krippenspiel nach Bethlehem zum Geburtsort Jesu. Begleitet werden wir dabei von dem munteren Kindergesang unserer „Sing­vögel“. Zu diesem Chor gehören Kinder im Alter zwischen 4 und 11 Jahren, die alle etwas Beson­deres mitbringen.

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Impressionen von der GKR-Wahl am 3.11.13







An der GKR-Wahl beteiligten sich 182 wahlberechtigte Gemeindeglieder
(= 25,86%).
Zu Ältesten wurden gewählt: Hans-Michael Diedrich, Eva Dittmann-Hachen, Burkhard Radtke, Corinna Ricks, Dr. Michael Stettberger, Stefan Zitzke.
Als Ersatzälteste wurden nominiert: Moritz Gröning, Anna Klohs.
Das Wahlergebnis wird am kommenden Sonntag im Gottesdienst bekanntgegeben. Danach kann innerhalb einer Woche Einspruch gegen die Wahl eingelegt werden.
Falls keine Einsprüche eingehen, konstituiert sich der neue Gemeindekirchenrat am Freitag, den 22.11.2013.
Am 1.Adventssonntag wird der neue Gemeindekirchenrat im Gottesdienst in sein Amt eingeführt.
Danke an die Wahlkommission, bestehend aus Karin Lohmann, Klaus Trapp, Angelika Diedrich, Verena Jörend, Wilma Stuhr und Pfarrer Bernhard Schmidt

(Infos zur Wahl und zu den Kandidaten hier)

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Mit Ribbeck auf Augenhöhe ...

…konnte ich mich kürzlich begeben – dank des Gerüsts, das die Restauratorenfirma Tom Zimmermann aus Potsdam in unserer Kirche hat aufstellen lassen. Seit etwa acht Wochen arbeiten Herr Zimmermann und sein Team an der Restaurierung des bedeutendsten Epitaphs unserer Kirche

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Eindrücke vom Tauferinnerungsgottesdient am 20.10.13





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Zum Erntedankfest

wurde die Kirche von vielen Gemeindegliedern mit natürlichem Schmuckwerk verschönt, was nicht nur das Auge freute, sondern auch ganz besonders Herr und Frau Maaß von der "Suppenküche Potsdam". Dankbar nahmen sie die frisch geernteten Lebensmittel entgegen, um sie an Bedürftige zu verteilen.




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Gemeindekirchenratswahlen am 3. November 2013

Liebe Gemeindeglieder!
Am Sonntag, den 3.11.2013 wird in Groß Glienicke ein neuer Gemeindekirchenrat gewählt. Die Wahl findet im Gemeindehaus, Glienicker Dorfstraße 12, statt. Das Wahllokal ist von 11.30 Uhr (nach dem Familiengottesdienst) bis 17.00 Uhr geöffnet.

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10-jähriges Jubiläum ...

Gründungstreffen 2003des Fördervereins Dorfkirche Groß Glienicke e. V.
An diesen Tag werden sich noch viele erinnern. Am frühen Abend des 23. Juni 2003 hatte ein Wirbelsturm mit anschließendem Starkregen über Groß Glienicke gewütet. Einige große und alte Bäume überlebten das Unwetter nicht. Glücklicherweise erschienen alle 19 Teilnehmer trockenen Fußes zur außerordentlichen Mitgliederversammlung, bei der dann der Vorstand des Fördervereins gewählt wurde und der Verein seinen Namen bekam.

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Bei Nachbarn zu Gast - Kirchenbesuch am Schwielowsee

Von Dr. Dirkpeter Schulze
Am 24.8. trafen sich - nun bereits zum 8.Mal - Mitglieder des Fördervereins der Dorfkirche in Groß Glienicke zu ihrer alljährlichen Exkursion in Dorf-und Ortskirchen der Region. Diesmal führte uns – 33 kunst -und kircheninteressierte Teilnehmer – die Tour an den Schwielowsee.

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Geistlicher Beginn des Dorffestes

 

 

 

 

Hier weitere Eindrücke

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Unsere neuen Konfis


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Ein neues Buch ...

über den Altar der Dorfkirche zu Groß Glienicke und seine Restaurierung

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Begeisterter MAZ-Artikel

am 9.7.2013 ist ein sehr schöner Artikel über unsere Kirche und das neue Altarbuch erschienen.

Hier zum Nachlesen.

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Zum Vergrößern bitte klicken

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Bilder aus dem Gefängnis ...

… gibt es jetzt im Evangelischen Gemeindehaus zu sehen. Es sind Bilder des Gefangenen Jens Wanke (Jg. 1967). Wie kam es dazu?
Ich kenne Jens Wanke seit 1995. Ich war seinerzeit noch Vikar und befand mich gerade im Predigerseminar im Klosterstift zu Heiligengrabe.

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Glindower Gurken restauriert

Kein Druckfehler, nicht serviert oder konserviert, sondern restauriert. Ja, man kann auch Gurken restaurieren, wenn man Mathias Angerstein heißt und wenn die Gurken „Glindower Gurken“ sind.

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Kirche im Dorf und Stimmen im Park

In diesem Jahr begehen wir den 10. Jahrestag der Eingemeindung nach Potsdam. Am 26.10.2003 wurde Groß Glienicke Ortsteil der Landeshauptstadt Potsdam. Grund genug, zurückzuschauen, zu prüfen und zu diskutieren, was uns die Eingemeindung gebracht hat.

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Der Gottesdienst für die Schulanfänger ...

am 5.8.13 war fröhlich und bunt:

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Sie können sich hier gerne den ZDF-Fernsehgottesdienst vom 16.6.2013 mit Pfarrer Bernhard Schmidt ansehen.

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Eröffnung des Rosengartens

Am Dienstag, den 25.6.2013 wurde bei strömendem Regen die neue Urnengemeinschaftsanlage im ehemaligen Grabgarten Günter, dem sog. Rosengarten, von Pfarrer Bernhard Schmidt mit Gebet und Segen eröffnet. Anwesend waren neben Vertretern des Gemeindekirchenrates und interessierten Gemeindegliedern und Bürgern auch die Presse sowie der Bestattungsunternehmer Thomas Schellhase aus Potsdam, der den Entwurf und die Ausführung des Projekts besorgt hatte. Im „Rosengarten“ stehen 49 Urnengräber zur Verfügung, wobei mehrere Urnen­gräber „vorbestellt“ und vier Bestattungen bereits stattgefunden haben. Für jeden Beigesetzten wird vom Bestattungsinstitut Schellhase eine Granittafel mit Name und Lebensdaten angefertigt. Die Grabpflege übernimmt der Friedhof. Namenstafel und Grabpflege sind für den Träger, die Evangelische Kirchengemeinde Groß Glienicke, Ausdruck der Würde, die jeder Mensch – auch im Tod – noch besitzt. Die Kosten für ein Urnengrab betragen bei einer Ruhezeit von 20 Jahren 900 Euro.

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Mai

Die Kirchengemeinde trieb es bunt und lud herzlich dazu ein

Ein grauer Tag muss ganz und gar nicht gräulich sein. Davon konnte sich überzeugen, wer am 26. Mai der Einladung der hiesigen Kirchengemeinde zum Gemeindefest folgte.

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Fotos und Video zum Fest

Artikel zum Gemeindefest in den PNN

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Ruhen unter der alten Eiche - Der Rosengarten im ehemaligen Grabgarten Günther

Der Friedhof der evangelischen Kirchengemeinde an der Dorfkirche in Groß Glienicke war im 19. Jh. zu klein geworden. Er wurde deshalb nach Westen hin erweitert, wovon die Friedhofsmauern Zeugnis geben. Damals wurde es üblich, dass die großen Bauernfamilien des Ortes sogenannte Grabgärten für ihre verstorbenen Angehörigen anlegten. Diese sollten durch Größe, Materialwahl und künstlerische Gestaltung ihren sozialen Status widerspiegeln.

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Von der Friedhofsmauer

Nach der Sanierung der westlichen Friedhofsmauer im Sommer letzten Jahres, die in der Bevölkerung großen Anklang gefunden hatte, hat der Gemeindekirchenrat beschlossen, nun auch den zweiten Bauabschnitt in Angriff zu nehmen und die südliche Friedhofsmauer bis zur Feierhalle instand zu setzen. Der Auftrag wurde wiederum an den Groß Glienicker Maurer und Stukkateur Mathias Angerstein vergeben. Dieser Mauerabschnitt datiert teilweise aus dem 18. Jahrhundert.

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Konfirmation

Die Evangelische Kirchengemeinde feierte den „Geburtstag der Kirche“ am Pfingstsonntag, den 19. Mai 2013 mit der „Konfirmation“ (Bestätigung der Taufe) neun junger Menschen und einem Wiedereintritt in die Evangelische Kirche. Über 200 Menschen wohnten dem Festgottesdienst bei und einige von ihnen durften auf den ersten zwei frisch restaurierten Bänken Platz nehmen.

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April

Eine ereignisreiche Zeit

Konfirmandenfahrt 2013 nach Mötzow

In diesem Jahr sind wir, acht Konfirmanden und neun Vorkonfirmanden, mit Bente Hand und Artur Thau vom 26.04.2013 bis zum 28.04.2013 im Rahmen des Konfirmandenunterrichts nach Mötzow bei Brandenburg auf ein Zeltlagerwochenende gefahren. Pfarrer Schmidt war wegen einer Veranstaltung im Kirchenkreis verhindert.

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Die Gemeinde verneigt sich vor Pfarrer Wilhelm Stintzing

Als erster Pfarrer nach dem Mittelalter übernahm Wilhelm Stintzing am 1.5.1947 die pfarramtlichen Dienste in Groß Glienicke. 66 Jahre später steht er wieder vor seiner begeisterten und  tief gerührten Gemeinde, um zu erinnern, zu ermutigen und zu segnen.

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März

Musik zur Todesstunde Jesu

Karfreitag, den 29.3.2013, 15.00 Uhr,
Dorfkirche Groß Glienicke
Es erklingt die Kantate „Der Friede sei mit euch“ (BWV 158) von Johann Sebastian Bach.
Es musizieren Peter Paul (Bariton), Kathrin Goschenhofer (Oboe), Amelie Schmidt (Violine), Anatol Schmidt (Violoncello) und Bertrand Fromageot (Orgel).
Liturg: Pfarrer Bernhard Schmidt

Eintritt frei, Kollekte erbeten

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Einladung zum Weltgebetstag 2013

Am 1. März ist es wieder so weit. Dann feiern ChristInnen in über 170 Ländern rund um den Erdball einen Gottesdienst zum Weltgebetstag, der jährlich am ersten Freitag im März begangen wird. Die Gottesdienstordnung mit ihren Liedern, Texten und Gebeten kommt in jedem Jahr aus einem anderen Land. 2013 haben Frauen aus Frankreich diese unter dem Thema „Ich war fremd - ihr habt mich aufgenommen“ gestaltet. Unser Nachbarland Frankreich ist mit rund 540 000 km² eines der größten Länder Europas. Seine Einwohnerzahl beträgt ca. 65,315 Millionen, davon leben in Paris ca. 2,2 Millionen Menschen.

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ÜberWunden

Herzliche Einladung zum 55. Ökumenischen Jugendkreuzweg am 22.3.2013
Riesig, grobschlächtig und kalt erheben sich die Skulpturen über dem Todesstreifen der ehe-maligen deutsch-deutschen Grenze. Sie illustrieren die 14 Stationen eines klassischen Kreuzwegs, der die Passion Jesu ins Bild bringt. Zugleich erinnern sie an die Schicksale vieler Menschen diesseits und jenseits des Eisernen Vorhangs, an ihre persönlichen Kreuzwege.

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Herzliche Einladung zum KINDERKREUZWEG

Auch dieses Jahr wollen wir uns wieder am Gründonnerstag mit Kindern und Familien auf den Weg machen – auf den Kreuzweg. Das ist mittlerweile Tradition in unserem Kirchenkreis. Wir gehen ein Stück Weg und erzählen und erleben in Sta­tionen Jesus Kreuzweg nach. Das ist kein leichter Weg - auch in unserem Leben ist nicht immer alles leicht. Aber wir sind nicht allein – wir gehen ihn gemeinsam mit der Gewissheit, dass Gott uns begleitet und Ostern kommt.
Es ist auchTradition, dass wir gemeinsam durch den Kirchenkreis wandern und die Kirchturmspitzen der unterschiedlichen Gemeinden sehen.

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Februar

Dank für Kirchgeld, Kollekten und Spenden

Liebe Gemeindeglieder, liebe Freunde unserer Kirche!

Wieder haben sich viele Menschen an unserem Aufruf Kirchgeld 2012 beteiligt. Dafür möchte ich auch an dieser Stelle noch einmal sehr herzlich Danke sagen. Wir werden, so weit wir die Adressen der Spender haben, unseren Dank auch noch einmal schriftlich abstatten. Sollten Sie gespendet haben und keinen Dankbrief erhalten, so liegt das daran, dass uns Ihre Adresse nicht bekannt ist. In diesem Falle melden Sie sich bitte bei uns, auch wegen der Spendenbe-scheinigung. Über die weiteren Maßnahmen und Erfolge bei der Kirchenrestaurierung werden wir Sie auf dem laufenden halten.

Ihr Pfarrer Bernhard Schmidt

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Dass die Kirchen immer leerer werden…

… ist ein Mythos oder Allgemeinplatz, der so wahr ist wie der, dass früher alles besser war. Er stimmt und stimmt auch wieder nicht. Die Klage ist alt. Schon vor 300 Jahren, im Jahre 1711 dichtete Friedrich Konrad Hiller „Du rufest auch noch heutzutage, dass jedermann erscheinen soll; man höret immer deine Klage, dass dein Haus nicht will werden voll.“ Manchmal werde ich mitleidig angeschaut und ängstlich gefragt: „Na, wie viele Leute kommen denn noch zu Ihnen in die Kirche, Herr Pfarrer?“ Die Betonung liegt dann immer auf dem Wörtchen „noch“. Einmal war ich schlagfertig und habe gesagt: „Tja, wenn Sie regelmäßig kämen, dann wären wir Sonntags schon zu zweit!“Aber mal im Ernst, wir können uns über schlechten Kirchenbesuch wirklich nicht beschweren.

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Januar

Neuigkeiten vom Kirchhof

Immer wieder haben wir in den letzten Jahren auch im Heveller über Entwicklungen und Neuigkeiten auf unserem Friedhof berichtet. Es ist viel geschehen in den letzten Jahren. Wir betreiben das brandenburgweit erste Kolumbarium, in Kürze erfolgt die Eröffnung des sog. „Grabgartens Günter“, genannt nach der Familiengrabstätte der alten Glienicker Familie Helmut Günter (auch „Rosengarten“ ge­nannt), eine exklusive Urnengrabstelle an der Westmauer, mit Namenstafel aber ohne Grabpflege.

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Stolpersteine in Groß Glienicke

Am 27. Januar findet der jährliche Holocaustgedenktag statt, an dem an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz vor 68 Jahren erinnert wird und an sechs Millionen jüdische Opfer, die der Völ­kermord der Nazis gekostet hat. Auch in Groß Glienicke „stolpert“ man überall über jüdisches Leben, vor allem über vergangenes jüdisches Leben. Eine Arbeitsgruppe des Groß Glienicker Kreises hat im Jahre 2010 ein Büchlein herausgebracht, in dem die bisher recherchierten Spuren dieses jüdischen Lebens dokumentiert sind, z. B. die der Familien Wertheim und Abraham, um nur zwei bekannte Namen zu nennen. So nimmt es wunder, dass wir bisher in Groß Glienicke noch keine „Stolpersteine“ haben, jene Gedenksteine, die der Kölner Künstler Günter Demnig seit mehr als 13 Jahren vor der letzten frei gewählten Wohnstätte von jüdischen Bürgern verlegt, die dem Judenmord der Nazis zum Opfer gefallen sind. Als jemand, der in der eigenen Familie bereits zwei Stolpersteinverlegungen (in Halle/S. und Magdeburg) miterlebt und mitgestaltet hat, bin ich sehr interessiert an dieser Form des Gedenkens, auch und gerade hier in meinem aktuellen Wohn- und Arbeitsort, und so möchte ich die Initiative des Groß Glienicker Kreises, auch in Groß Glienicke Stolpersteine zu verlegen, ausdrücklich unterstützen.

Bernhard Schmidt