Archiv 2017

„Wer glaubt, flieht nicht“ –

Bonhoeffer und Spirituals begeistern und berühren Besucher und Mitwirkende des Bonhoeffer-Gottesdienstes

von Moritz Gröning
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Gemeindefahrt nach Wittenberge

von Eva Dittmann-Hachen

Am Samstagmorgen, den 16. September, starteten wir bei strahlendem Sonnenschein, der uns den ganzen Tag über begleiten sollte, mit dem Reisebus unsere Gemeindefahrt in die Lutherstadt Wittenberg, die 2017 ganz im Zeichen des 500. Reformationsjubiläums steht.

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Workshop mit Spirituals und Gospels, Taizé-Liedern in Groß Glienicke

Wochenende des Volkstrauertags vom 17.11. bis 19.11. 2017
mit Texten und Gedanken von und zu Dietrich Bonhoeffer

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Weil Luther über Buße schrieb, feiern wir Reformation!

Seit einem Jahr schon feiern wir das Reformationsgedenken. Was vor 500 Jahren von Wittenberg ausging, hat in der Tat Kirche wie Gesellschaft in unserem Land tiefgreifend verändert. Zwar war die Reformation an der Wende zwischen Mittelalter und Neuzeit eingebettet in einen langen Reformprozess; der 31. Oktober 1517 aber gilt als das Datum der Reformation.
Am Vorabend zu Allerheiligen soll der Augustiner Mönch und Bibelprofessor Martin Luther die berühmten 95 Thesen an die Wittenberger Schlosskirchentür angeschlagen haben.

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Anno 1680 hat Herr Hanß George von Ribbeck die Cantzell und dieses Kohr mahlen laßen“

Groß Glienicker Kirche öffnet zum Tag des offenen Denkmals am 10. September 2017
Gottesdienst zum Schuljahresanfang und Konzert „Edelholz auf Reisen“
„Macht und Pracht“ – das Motto des diesjährigen Denkmaltags passt gut für unsere Dorfkirche, die ganz besonders mit ihren Patronatsherren, von Hans-Georg III. von Ribbeck bis zu Otto von Wollank, verbunden ist.

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Rückblick auf ein fantastisches Konzert

 

Anlässlich des Reformationsgedenkens und unseres 750 jährigen Jubiläums in diesem Jahr veranstaltete unsere Kirchengemeinde ein Konzert mit der Groß Glienicker Sopranistin Cornelia Marschall vom Anhaltinischen Theater Dessau und fünf MusikerInnen der Komischen Oper Berlin.
Dieses klassische Konzert war ein wahrer Kunstgenuss. Ich habe den ausgewogenen Klang der Instrumente und des Soprans sehr genossen. Unsere Dorfkirche gab dem den passenden Rahmen. Denn die Musik, überwiegend aus der Zeit des Barock, vermittelte eine atmosphärische Ahnung davon, wie der Zeitgeist der Menschen gewesen sein mag, die im 17. Jahrhundert die Geschicke unseres Ortes prägten und dem Innenraum der Kirche das reich geschmückte Antlitz stifteten, welches wir (nach viel aufwendiger Restaurierungsarbeit) heute wieder sehen.
Aus früherer Zeit, gedichtet vom Reformator Luther, erklang außerdem die Arie: „Komm in mein Herzenshaus“, aus der Kantate: „Ein feste Burg ist unser Gott“ – auch sie sehr einfühlsam dargeboten.
Diese musikalische Stunde war in der Tat ein besonderes Erlebnis, das ich nicht so schnell vergessen werde. Ich würde mich dennoch freuen, die Musiker zu neuer Gelegenheit bald wieder einmal bei uns zu hören.

Pfarrerin Gundula Zachow