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Gottesdienste

Seit Mai 2020 wieder möglich

Nach neuester Information der EKBO sind Gottesdienste wieder möglich.

Dabei sind Auflagen zu beachten.

Vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelungen werden nach dem 8. Mai wieder Gottesdienste gefeiert.
Auch die Gruppen dürfen nach dem 8. Mai wieder zusammenkommen, sofern die geltenden gesetzlichen Regelungen eingehalten werden und die GKR-Vorsitzende zustimmt. Die Zustimmung holt der für die jeweilige Gruppe Verantwortliche bei der GKR-Vorsitzenden ein.

 

FesttagDatumUhrzeitKollektenzweck
9. Sonntag nach Trinitatis09. August 202010.30 UhrFamiliengottesdienst mit Pfrn. Gundula ZachowSpielplatz
10. Sonntag nach Trinitatis16. August 202010.30 UhrGottesdienst mit Schulpfrn. Ute Hering
11. Sonntag nach Trinitatis23. August 202010.30 UhrGottesdienst mit Pfrn. Gundula ZachowNilsynode
12. Sonntag nach Trinitatis30. August 202010.30 UhrGottesdienst mit Pfrn. Gundula ZachowKirchenrestaurierung

Taizé-Andacht

am 8. Sonntag nach Trinitatis, dem 2. August 2020, in der Dorfkirche Groß Glienicke

 

Gedenke der vorigen Zeiten und hab acht auf die Jahre von Geschlecht zu Geschlecht. 
Frage deinen Vater, der wird dir‘s verkünden, deine Ältesten, die werden dir‘s sagen.

(Tageslosung, 5. Mose 32,7)

Taizé-Andacht 

am 8. Sonntag nach Trinitatis, dem 2. August 2020,
in der Dorfkirche Groß Glienicke

Introitus: Suscepimus, Deus, misericordiam tuam

„Wir haben, Gott, deine Huld bedacht inmitten deines Tempels. Wie dein Name, Gott, so reicht dein Ruhm bis an die Enden der Erde; deine Rechte ist voll von Gerechtigkeit. (Ps. 48, 9f.)

Groß ist der HERR und hoch zu rühmen in der Stadt unsres Gottes, auf seinem heiligen Berge. (Ps 48, 1)

www.youtube.com/watch

 

Mit den Worten des heutigen Wochenpsalms heißen wir herzlich willkommen zu unserer heutigen Taizé-Andacht, hier in der Kirche – inmitten „seines Tempels“ – wie zuhause. Hier finden Sie alle Texte und Links zu Liedern, so dass Sie hineinhören können. Lesen, hören, beten Sie mit!

Gemeinsam vereinen wir uns heute mit Gesängen aus Taizé zu Dank und Lob Gottes.

Lied: Laudate omnes gentes (EG 789.1)

Lobsingt, Ihr Völker alle, lobsingt und preist den Herrn!

www.youtube.com/watch

Den Wochenspruch finden wir im Brief an die Epheser, Kapitel 5, Vers 8b.9: „Wandelt als Kinder des Lichts; die Frucht des Lichts ist lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit

Psalm 115 mit Kehrvers: „Bless the Lord, my soul“ (Taizé)

Wir beten mit Worten des Psalms 115, dessen erster Vers der Halleluja-Vers für den heutigen Sonntag ist.

Segne den HERRn, meine Seele und segne Gottes heiligen Namen.

Segne den HERRn, meine Seele, der mich ins Leben führt!

www.youtube.com/watch

 

Nicht uns, HERR, nicht uns, / 
sondern deinem Namen gib Ehre;

um deine Gnade, um deine Treue!

Warum sollen die Heiden sagen:

Wo ist denn ihr Gott?

Unser Gott ist im Himmel;

er macht alles, was ihm gefällt.

Kehrvers: Bless the Lord

Ihre Götzen sind Silber und Gold,

gemacht von Menschenhänden.

Sie haben einen Mund und reden nicht,

sie haben Augen und sehen nicht,

sie haben Ohren und hören nicht,

sie haben eine Nase und riechen nicht,

Ihre Hände, sie greifen nicht,

ihre Füße, sie gehen nicht, /
nicht tönen sie aus ihrer Kehle.

Ihnen gleich werden, die sie machten,

alles, was auf sie vertraut.

 

Kehrvers: Bless the Lord

 

Aber Israel hoffe auf den HERRN!

Ihre Hilfe und ihr Schild ist er.

10 Das Haus Aaron hoffe auf den HERRN!

Ihre Hilfe und ihr Schild ist er.

11 Die ihr den HERRN fürchtet, hofft auf den HERRN!

Ihre Hilfe und ihr Schild ist er.

 

Kehrvers: Bless the Lord

 

 

12 Der HERR hat unser gedacht – er segnet,
er segnet das Haus Israel,

er segnet das Haus Aaron.

13 Er segnet, die den HERRN fürchten,

die Kleinen mit den Großen.

 

Kehrvers: Bless the Lord

 

14 Der HERR mehre euch,

euch und eure Kinder.

15 Gesegnete seid ihr dem HERRN,

der gemacht hat Himmel und Erde.

16 Der Himmel ist der Himmel des HERRN;

aber die Erde gab er den Menschenkindern.

 

17 Nicht die Toten preisen den HERRN,

und alle nicht, die hinunterfahren in die Stille;

18 wir aber, wir segnen den HERRN

von nun an bis in Ewigkeit. Halleluja!

 

Kehrvers: Bless the Lord

Soweit wie im Psalm, da Israel wieder fest bei seinem Gotte und in seinem Tempel ist, ist es zur Zeit Jesajas nicht. Aber Jesaja spricht seinem Volk Trost und Rettung zu:

Dies ist das Wort, das Jesaja, der Sohn des Amoz, schaute über Juda und Jerusalem: Es wird zur letzten Zeit der Berg, da des Herrn Haus ist, fest stehen, höher als alle Berge und über alle Hügel erhaben, und alle Heiden werden herzulaufen, und viele Völker werden hingehen und sagen: Kommt, lasst uns hinaufgehen zum Berg des Herrn, zum Hause des Gottes Jakobs, dass er uns lehre seine Wege und wir wandeln auf seinen Steigen! Denn von Zion wird Weisung ausgehen und des HERRn Wort von Jerusalem. Und er wird richten unter den Nationen und zurechtweisen viele Völker. Da werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen machen und ihre Spieße zu Sicheln. Denn es wird kein Volk wider das andere das Schwert erheben, und sie werden hinfort nicht mehr lernen, Krieg zu führen. Kommt nun, ihr vom Hause Jakob, lasst uns wandeln im Licht des HERRn!“ (Jesaja 2 1-5)

 

Licht des Herrn – das ist bei Jesaja die Verheißung an das Volk Israel. Paulus erstreckt dies auf die Gemeinde in Ephesos, und es ist für ihn klar, dass Unzucht, Unreinheit und Habsucht Götzendienst sind. Er schreibt sodann (Eph 5, 8-14):

Denn ihr wart früher Finsternis; nun aber seid ihr Licht in dem Herrn. Wandelt als Kinder des Lichts; die Frucht des Lichts ist lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit. Prüft, was dem Herrn wohlgefällig ist, und habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis; deckt sie vielmehr auf. Denn was von ihnen heimlich getan wird, davon auch nur zu reden ist schändlich. Das alles aber wird offenbar, wenn's vom Licht aufgedeckt wird; denn alles, was offenbar wird, das ist Licht. Darum heißt es: Wach auf, der du schläfst, und steh auf von den Toten, so wird dich Christus erleuchten.

Lied: Die Finsternis ist nicht finster (Taizé)

Die__     Fin -  ster- nis   ist  nicht   fin -  ster    für__        Dich!    Die

 

Nacht__   ist___       hell     wie  der  Tag_____________          Die___

www.youtube.com/watch

 

Das Evangelium für den heutigen Sonntag steht bei Matthäus im 5. Kapital, in der Bergpredigt, Verse 13-16:

Ihr seid das Salz der Erde. Wenn nun das Salz nicht mehr salzt, womit soll man salzen? Es ist zu nichts mehr nütze, als dass man es wegschüttet und lässt es von den Leuten zertreten. Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein. Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es allen, die im Hause sind. So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.

Lied: Oculi nostri ad Dominum Deum (EG 789.5)

 

Unsere Augen sehn stets auf den Herren,

unsere Augen sehn stets auf den Herren!

www.youtube.com/watch

Gedanken zu Psalm 115

Gedanken zu Psalm 115
8. Sonntag nach Trinitatis, 2. August 2020
von Moritz Gröning

„Nicht uns, Herr, nicht uns, sondern deinem Namen gib Ehre“ – so beginnt Psalm 115, ein Teil des Ägyptischen Hallels, das insbesondere zu Pessach zitiert wird.

Der äußeren Form nach scheint der Psalm auf eine Lesung im Gottesdienst ange­legt zu sein, wie der refrainartige Ruf „Ihre Hilfe und ihr Schild ist er“ zeigt. Er fängt aber nicht mit Halleluja an, sondern unvermittelt mit einer Anrufung Gottes, sich zu beweisen: „Nicht uns, Herr, nicht uns, sondern deinem Namen gib Ehre“.

Und dann vergewissert sich das Volk seiner Sache – der Angst vor dem Spott der Heiden folgt eine fast spöttische Tirade über die Götzen der Heiden, die gemacht sind von Menschenhänden – sieben Organe werden genannt: Mund, Augen, Oh­ren, Nase, Hände, Füße und schließlich die Kehle, Sitz des Lebens. Den toten Götzen fehlt das Leben, und ihnen gleich sollen ihre Schöpfer werden. Schöpfer und Geschöpf sind verkehrt und so kann es nicht gutgehen.

Den sieben Verspottungen stehen drei Segen Gottes gegenüber – für das Haus Israel, für das Haus Aaron, und für die yirei YHWH, die, die den HERRn fürchten. Gott spricht. Gott gibt Wort und Gott schafft Himmel und Erde. Nicht die Menschen machen Gott sichtbar, sondern Gott zeigt sich in den Menschen.

Wie macht sich Gott also bemerkbar? In den Menschen, großen wie kleinen: „Der HERR mehre euch, euch und eure Kinder. Gesegnete seid ihr dem HERRn.“

Und dann kommt es: „Der Himmel ist der Himmel des HERRn, aber die Erde gab er den Menschenkindern.“ Die „bnei adam“ sind zuständig sind für die Erde und den Preis, die Segnung Gottes. Das erinnert mich an den Beginn des Gloria: „Ehre sei Gott in der Höhe, und auf Erden Fried den Menschen ein Wohlgefallen.“ Gott ist allmächtig im Himmel, aber die Erde hat er den Menschen gegeben. Gott gebe sich in Vers 1 unseres Psalms „Ehre“, die „Erde“ gibt er (Vers 16) den Menschen.

Der lebendige Gott hat uns gemacht zum Leben – nicht um tote Götzen zu machen und darüber selbst zu sterben. Während die Psalmbeter sich am Anfang selbst ganz nach hinten stellen – „nicht uns, HERR, … gib Ehre“, – sind sie sich in Vers 12 sicher, dass der HERR an sie denkt, und am Ende sind sie es, die den HERRn segnen. Eine steile Entwicklung.

Wir sind also gefragt, wir als Gemeinde, als die – hoffentlich yirei YHWH, die Gottesfürchtigen. Das sagt nicht nur etwas über Gott, sondern auch über das, was uns als Kirche ausmachen soll: Gott loben und danken, ja. Und ein wunderschönes Gotteshaus wie dieses hier haben. Das Gotteshaus kommt übrigens im heutigen Wochenpsalm 48 zur Geltung – mitten im Tempel denken wir an Gott und er ist zu rühmen in Jerusalem, auf dem heiligen Berg, den auch Jesaja in der Lesung in den Blick nimmt. Also ja zur Kirche als Ort der Sammlung. Aber Gott wohnt nicht in der Kirche – in Tempeln, die mit Händen gemacht sind –, sondern nur sein Name ist da (seht zur Decke!). Wenn wir uns darauf stürzen, Götzen zu machen, kann das nur schiefgehen: Wir enden wie sie – die Kirche ist tot, tot wie Stein.

Nein. Gott ist in Psalm 115 nicht der deus ex machina, der einfach irgendwo eingreift. Ja, er hat alles gemacht, er kann auch sicher eingreifen, er kann machen was er will, aber warum sollte er immer selbst handeln – er hat die Erde uns Menschen gegeben. Wir sind verantwortlich.

Nicht missverstehen, es geht mir nicht um einen deus obscurus, einen verborgenen Gott, einen „Demiurgen“ im Sinne der Gnosis, der die Welt zwar macht, sie aber sich selbst überlässt und mit ihr nichts mehr zu schaffen hat. Gott wohnt zwar „im Himmel“, ist aber aktiv: Er segnet und er mehrt. Sein Hauptwirkungsmittel sind eben die Menschen – übrigens auch und gerade in Zeiten von Corona!

Nochmal Jesaja: Hin zu Gott, sammeln zum Hause des Gottes Jakobs, damit wir Weisung bekommen – „von Zion wird Weisung ausgehen und des Herrn Wort von Jerusalem“ – mit einem Auftrag: Schwerter zu Pflugscharen, Spieße zu Sicheln – wir spöttische Heiden werden bekehrt und friedlich.

Und zurück zu Psalm 115: Der HERR segnet – Große wie Kleine –, und dann segnen wir ihn, den HERRn. Der HERR segnet, und gibt die Verantwortung weiter. Abraham sagt Er: Du sollst ein Segen sein.

Aber er segnet nicht nur, sondern gibt auch Licht. Nicht einfach als physische Son­ne – auch wenn er im Psalm im Himmel ist. Aber sein Angesicht leuchtet – wir hören das im aaronitischen Segen: „Der HERR segne dich … der HERR lasse leuchten sein Angesicht.“ Bei Jesaja heißt es „lasst uns wandeln im Licht des HERRn.“

Das Licht kommt nun auch im Evangelium vor. Und zwar mit einer für mich interessanten Wendung. Bei Johannes sagt Jesus, der Menschensohn, der ben adam: „Ich bin das Licht der Welt.“ (Joh. 8, 12) Bei Matthäus, in der Bergpredigt, heißt es nun: „Ihr seid das Licht der Welt.“ Wir, die Menschenkinder, die bnei adam, denen die Welt anvertraut ist, sind das Licht der Welt. Aber nur, wenn wir im Licht des HERRn wandeln. Oder, wie Paulus sagt, Licht im Herrn sind und als Kinder des Lichts wandeln. Auch hier mit einem Auftrag: Güte, Gerechtigkeit, Wahrheit, auf Übel hinweisen, den Finger in die Wunde legen, der Welt unbequem sein.

Beauftragt sind wir – wir alle, vor allem auch wir Laien in der Kirche: Frieden stiften, Segen sein, das Verborgene ausleuchten, Gerechtigkeit und Wahrheit tun. Wir sollten das gerade in dieser Zeit nicht ver­gessen. Kirche, das sind nicht nur Leiter und Pfarrer (sozusagen das Haus Aaron), sondern alle Gottesfürchtigen, Große wie Kleine.

Damit schließt sich der Kreis: Den Menschen ist die Erde gegeben. Wir sind ge­sandt, das Licht Gottes in der Welt leuchten zu lassen. Große wie Kleine. Wir sind nicht Gott, aber wir können in seinem Ebenbild leuchten, damit andere Gott sehen und preisen. Und schließlich, mit dem Schlussvers des Psalms, sollen wir selbst „den HERRn segnen, von nun an bis in Ewigkeit. Halleluja!

Stille – Musik

Fürbitten mit Kyrie (EG 789.6)

In der Fürbitte verbinden wir uns mit Christen auf der ganzen Erde:

https://www.google.de/url?sa=i&url=https://www.elisabethkirche.de/gemeinde/trauung/trauung-mitgestalten/fuerbitten&psig=AOvVaw2UY1TLJsFj6m3hdZ5rlUWk&ust=1584807848129000&source=images&cd=vfe&ved=0CAIQjRxqFwoTCODE1Li7qegCFQAAAAAdAAAAABAKwww.youtube.com/watch

Lass deinen Frieden unter uns erstrahlen und befreie uns in deiner Liebe, 
       Herr, wir bitten dich: Kyrie eleison

Für alle Christen auf der ganzen Erde / bitten wir dich: Kyrie eleison

Für alle, die in deiner Kirche dienen, /   bitten wir dich: Kyrie eleison

Für alle, die im Exil leben müssen oder auf der Flucht sind, 
       bitten wir dich: Kyrie eleison

Für alle Gefangenen und alle Opfer der Unterdrückung 
       bitten wir dich: Kyrie eleison

Für alle Leidgeprüften und Bedrückten, 
       für alle, die Hilfe und Barmherzigkeit brauchen, / bitten wir dich: Kyrie eleison

Für uns alle, die wir im Geist versammelt sind, dass wir einander stets beistehen, 
       bitten wir dich: Kyrie eleison

Dass wir, befreit von aller Schuld, Menschen des Vertrauens seien, 
       bitten wir dich: Kyrie eleison

Dass wir Wege finden, die Güter der Erde besser unter allen Menschen zu teilen, 
       bitten wir dich: Kyrie eleison

Dass wir in Gemeinschaft mit allen heiligen Zeugen Hoffnung und Mut finden 
       bitten wir dich: Kyrie eleison

Alles, was uns sonst bewegt, bringen wir vor Gott mit den Worten, die uns Jesus selbst gelehrt hat: Vater unser …

Lied: Confitemini Domino (Taizé)

Danket dem Herrn, 
denn er ist freundlich. Halleluja!

www.youtube.com/watch

Schlussgebet

Herr, du bist das Licht der Welt. Dein Licht schenkt der Welt Wärme und Geborgenheit, Nähe und Liebe.

Wir danken dir, dass dieses Licht hinein leuchtet in Dein Volk, in Deine Kirche, in unsere Gemeinde, in unsere Familien, in uns. Es zeigt uns den Weg zu einem Leben in Freiheit, Hoffnung, Wahrheit und tätiger Solidarität.

Wir bitten dich, lass dieses Licht nicht ausgehen. Lass uns so viel von diesem Licht in uns tragen, dass wir zum Licht der Welt werden können, dass wir Wärme, Nähe und Liebe schenken können und unsere kleine Welt ein wenig heller machen.

Amen

 

Und so bitten wir um den Segen des Herrn:

Der HERR segne uns und behüte uns!
Der HERR lasse sein Angesicht leuchten über uns
und gebe uns seinen Frieden!

Lied zum Schluss: Bleib mit Deiner Gnade (EG 789.7)

https://www.google.de/url?sa=i&url=http://cantusmundi.blogspot.com/2013/02/bleib-mit-deiner-gnade-taize.html&psig=AOvVaw0qsW_iMa-TKbS-IUVR03uM&ust=1584808441211000&source=images&cd=vfe&ved=0CAIQjRxqFwoTCPjbutO9qegCFQAAAAAdAAAAABAE

www.youtube.com/watch

 

(Psalm 115 (Vulgata 113, 9 ff.) aus dem Utrechter Psalter)

Unsere Kollekte sammeln wir heute für unsere Kirchenmusik, wir ermöglichen damit nicht nur unsere Orgeldienste, sondern auch die Kirchenkonzerte, die so wichtig für das Leben unserer Gemeinde sind und hoffentlich bald wieder möglich sind.

Wenn Sie zuhause „mitfeiern“, wäre es wunderbar, wenn Sie eine großzügige Spende überweisen könnten:

Kontoinhaber:    Kirchenkreisverband Prignitz-Havelland-Ruppin
IBAN:            DE 61 5206 0410 1003 9099 13
Kreditinstitut:    Evangelische Bank eG
Zweck:             Gemeindearbeit Groß Glienicke

Kollektenempfehlungen der EKBO

Hinweise zu den Hygieneregeln für Gottesdienste

Allgemeine Regeln für die Durchführung von Gottesdiensten und Andachten

Auf der Grundlage der Empfehlungen unserer Landeskirche vom 23. April 2020 hat der Gemeindekirchenrat folgenden Beschluss gefasst:

Vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelungen werden nach dem 8. Mai wieder Gottesdienste gefeiert.
Auch Gemeinde-Gruppen dürfen nach dem 8. Mai wieder zusammenkommen, sofern die geltenden gesetzlichen Regelungen eingehalten werden und die GKR-Vorsitzende zustimmt. Die Zustimmung holt der für die jeweilige Gruppe Verantwortliche bei der GKR-Vorsitzenden ein.

Bitte halten Sie sich konsequent an diese Regeln zum Schutz vor Ansteckung.

Wir sind verpflichtet, diese Regeln einzuhalten, damit unsere Gottesdienste stattfinden dürfen.

Abstand der Teilnehmer*innen:

Der Sitz- bzw. Stehabstand zwischen den Teilnehmenden sollte 2 Meter in jede Richtung nicht unterschreiten. Hausstandsgemeinschaft muss nicht getrennt platziert werden. Jeglicher Körperkontakt (Friedensgruß u. a.) ist zu vermeiden.
 
Mundschutzmasken/Nase-Mund-Bedeckung:

Allen Gottesdienstteilnehmer*innen wird dringend empfohlen, Mundschutz-masken zu tragen. Sie sind jedoch nicht Voraussetzung für die Teilnahme am Gottesdienst, wohl aber fürs Mitsprechen des Psalms und das Singen der Liturgie.
 
Abendmahl:

Weiterhin ist vom Abendmahl abzusehen. Ein Wortgottesdienst ist keine defizitäre Form eines Gottesdienstes.
 
Gesang:

Auf Gemeindegesang soll aufgrund des hohen Infektionsrisikos weitestgehend verzichtet werden. Falls doch dringend Gemeindegesang gewünscht wird, kann dieser nur mit Mundschutz stattfinden. Der Gesang kann aber am besten durch eine/n Kantor*in übernommen werden.
 
Beachten Sie die Anwesenheitsliste.

Tragen Sie sich bitte mit Name, Adresse und Telefonnummer auf unserem Vordruck ein. Dann können wir Sie über eine mögliche Ansteckung informieren. Die Daten werden nach 4 Wochen vernichtet.
Bitte vermeiden Sie den Kontakt mit Gegenständen und Türklinken.
Beachten Sie auch die Hinweisschilder und Markierungen.

Tragen Sie einen Mundschutz.

Benutzen Sie Desinfektionsmittel.

Verzichten Sie auf Rituale.
Auf direkten Kontakt beim Händeschütteln und bei der Verabschiedung müssen wir leider verzichten. Auch die Teilnahme am Abendmahl und das gemeinsame Singen können die Gefahr einer Ansteckung vergrößern.
Bitte nutzen Sie die Kollekte am Ausgang.
Auf die Bank-Kollekte müssen wir verzichten.
Bitte achten Sie auch anschließend draußen darauf, den nötigen Abstand zu anderen einzuhalten.

Konfirmationen im Oktober

Dass unsere Gemeinde stetig wächst, ist auch ablesbar an den Konfirmationsgottesdiensten
die alljährlich bei uns in der Dorfkirche stattfinden.

Wer neugierig ist, sei herzlich eingeladen zu einem Vorstellungsgottesdienst der Konfirmanden.
Der Termin wird rechtzeitig bekanntgegeben und wird um 10.30 Uhr in der Dorfkirche Groß Glienicke stattfinden.

 

Die Konfirmationen finden in diesem Jahr an folgenden Tagen statt jeweils um 10.30 Uhr:

An den ersten beiden Oktoberwochenenden

04. Oktober 2020

10. Oktober 2020

und

11. Oktober 2020.

 

RSSPrint

Letzte Änderung am: 03.08.2020