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Icon recommended1. Advent

1. Advent

1. Advent
Mit dem 1. Advent beginnt das neue Kirchenjahr. Advent, das heißt Ankunft: die Adventszeit ist eine Zeit der Vorbereitung auf die Ankunft Jesu in dieser Welt, eine Zeit der Vorfreude und der gespannten Erwartung: „Macht hoch, die Tür, die Tor macht weit, es kommt der Herr der Herrlichkeit!“

Wenn Politiker auf Staatsbesuch sind, genießen sie oft ein Bad in der Menge: Kinder winken mit Fähnchen, die Straßen sind mit Blumen geschmückt. Der Erste Advent ermuntert dazu, sich auf eine Ankunft vorzubereiten, deren Bedeutung nicht hoch genug einzuschätzen ist. 

Auch Jesus wurde einst mit großem Jubel begrüßt, als er auf einen Esel in Jerusalem einzog. Die Menschen winkten mit Palmzweigen und legten Kleider auf die Straße – wie für einen König. „Macht die Tore weit!“ (Ps 24) heißt es auch im Advent. Es ist die Zeit der inneren Vorbereitung auf diesen besonderen König: mächtig, aber nicht zu fürchten, ein Herrscher, der Recht und Frieden bringt. Er sucht Einlass in mir /uns. Wer auf ihn wartet, hofft auf Frieden und eine gerechtere Welt. Ihn zu begrüßen heißt, die Herzen weit aufzumachen für Gott und die Menschen neben mir.

„… erst eins, dann zwei, dann drei dann vier …“, der Adventskranz mit seinen vier Kerzen ist aus der Adventszeit nicht wegzudenken. Dabei ist der ursprünglich evangelische Brauch noch gar nicht so alt: 1839 erfand ihn der evangelische Theologe Johann Hinrich Wichern (1808–1881) – eigentlich als eine Art Adventskalender. Im Betsaal des „Rauhen Hauses“ für bedürftige Kinder in Hamburg ließ er zum ersten Mal einen Kranz aus einem alten Wagenrad mit 24 Kerzen aufhängen: 20 kleine rote für die Werktage bis Weihnachten, vier dicke weiße für die Sonntage.

Das tägliche Anzünden der Kerzen bei Weihnachtsliedern und –geschichten sollte den Kindern das Warten auf Weihnachten verkürzen. Der runde Kranz aus Tannengrün, den wir heute in unsere Zimmer stellen, versinnbildlicht Harmonie, Ganzheit und Unendlichkeit. Das Grün der Zweige ist ein Zeichen für Hoffnung und Erwartung. Die vier Kerzen weisen auf das Licht hin, das Christus in die Welt gebracht hat: Finsternis und Tod haben nicht das letzte Wort. Den Adventskalender, wie wir ihn heute kennen, gibt es erst seit einem guten Jahrhundert: 1903 brachte ein evangelischer Verleger aus München den ersten gedruckten „Türchenkalender“ heraus. Auf diesem Weg den Kindern das Warten auf Weihnachten zu erleichtern, später zu versüßen, gewann schnell an Beliebtheit. Heute gibt es Adventskalender in allen erdenklichen Formen und Gestalten. 

Icon recommendedGottesdienste

Gottesdienste sind möglich.

Dabei sind Auflagen zu beachten.

Vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelungen werden Gottesdienste gefeiert.
Auch die Gruppen dürfen zusammenkommen, sofern die geltenden gesetzlichen Regelungen eingehalten werden und die GKR-Vorsitzende zustimmt. Die Zustimmung holt der für die jeweilige Gruppe Verantwortliche bei der GKR-Vorsitzenden ein.

 

FesttagDatumUhrzeitKollektenzweck
1. Advent29. November17.00 UhrGottesdienst mit Pfrn. Gundula ZachowKirche frei & offen für alle * keine Kollekte
2. Advent06. Dezember10.30 UhrGottesdienst mit Pfrn. Ute HeringSchulen in Ägypten
3. Advent13. Dezember10.30 UhrGottesdienst mit Pfr. i.R. KuschGemeindearbeit
4. Advent20. Dezember10.30 UhrGottesdienst mit Pfrn. Gundula ZachowFür die Arbeit mit Kindern
Heiligabend24. Dezember14.00 UhrGottesdienst mit Pfrn. Gundula ZachowFür die Arbeit mit Jugendlichen
Heiligabend24. Dezember15.00 UhrGottesdienst mit Pfrn. Gundula ZachowFür die Arbeit mit Jugendlichen
Heiligabend24. Dezember16.00 UhrGottesdienst mit Pfrn. Gundula ZachowRestaurierung der Kirche
Heiligabend24. Dezember17.00 UhrGottesdienst mit Pfrn. Gundula ZachowRestaurierung der Kirche
Heiligabend24. Dezember18.00 UhrGottesdienst mit Pfrn. Gundula ZachowRestaurierung der Kirche
Erster Christtag25. Dezember10.30 UhrGottesdienst mit Pfrn. Gundula ZachowSeelsorge
Erster Sonntag nach dem Christfest27. Dezember10.30 UhrAndacht mit Moritz Gröning
Altjahresabend31. Dezember 17.00 UhrGottesdienst mit Pfrn. Gundula ZachowOrgelwesen
2. Sonntag nach Christfest03. Januar 202110.30 UhrTaizéandacht mit Moritz Gröning
1. Sonntag nach Epiphanias10. Januar 202110.30 UhrGottesdienst mit Pfrn. Gundula Zachow
2. Sonntag nach Epiphanias17. Januar 202110.30 UhrGottesdienst mit Pfrn. Gundula Zachow

Icon EventsKirche frei & offen für alle

Icon EventsHandzettel zum Download

Icon recommendedGottesdienste Heilig Abend 2020/ Bitte melden Sie sich an!

Liebe Besucher unserer Weihnachts-Gottesdienste,

 

für das diesjährige Weihnachtsfest unter Coronabedingungen ist es absolut unabdingbar, die Gottesdienste sicher zu planen. Wir werden daher an Heilig Abend von 14:00 Uhr an jeweils zur vollen Stunde fünf Gottesdienste von jeweils etwa 45 Minuten Dauer feiern.

Um einerseits zu gewährleisten, dass nicht mehr Gottesdienstbesucher in der Kirche sind, als es Covid-19 zulässt, und um andererseits die Zahl derjenigen möglichst gering zu halten, die wir an der Kirchentür abweisen müssen, geben wir Ihnen bis zum 20. Dezember 2020 die Möglichkeit der Voranmeldung per E-Mail.

 

Für 30 Personen je Gottesdienst nehmen wir Voranmeldungen an, 20 weitere Besucher dürfen ohne Voranmeldung am Gottesdienst teilnehmen.

 

Eine Voranmeldung ist ausschließlich per E-Mail oder an den kommenden Gottesdiensten möglich. Das Anmeldeformular finden Sie hier im weiteren Verlauf.

 

Bitte füllen Sie das Formular für jeden einzelnen Gottesdienstbesucher separat aus.
Sind in einem Gottesdienst 30 Plätze vergeben, können wir keine weiteren Anmeldungen für diesen Gottesdienst annehmen. Bitte senden Sie das vollständig ausgefüllte Formular an:
Ev-Kirche-GG(at)web.de

 

Bitte beachten Sie, dass wir unvollständig, fehlerhaft bzw. unverständlich ausgefüllte Formulare nicht berücksichtigen können. Es zählt der Zeitpunkt des E-Mail-Eingangs.

Sie erhalten von uns eine Antwort mit Zu- oder Absage.

 

Uns ist bewusst, dass dies alles andere als einladend ist. Wir bitten Sie jedoch um Verständnis dafür, dass wir den Zugang zu den Gottesdiensten an Heilig Abend regeln müssen.

Die einzige Alternative wäre, die Gottesdienste an Heilig Abend ausfallen zu lassen – und das wollen wir nicht.

 

Und so laden wie Sie trotz allem ein, den Gottesdienst in unserer Dorfkirche in Groß Glienicke an Heilig Abend mit uns zu feiern und hoffen, auf diese Weise möglichst vielen Besuchern die sichere Teilnahme am Gottesdienst zu ermöglichen. 

 

Ihr Gemeindekirchenrat

Icon recommendedListe für die Anmeldung zu den Gottesdiensten am 24.12.2020 für die Zeit von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Icon recommendedGottesdienste zum Heiligen Abend und am 1. Weihnachtsfeiertag

Bis auf den letzten Platz gefüllte Kirchen wird es am Weihnachtsabend des Corona-Jahres 2020 wahrscheinlich nicht geben können. Schon  ausgangs des Sommers laufen die Überlegungen auf Hochtouren, wie das Fest unter den aktuellen Umständen aussehen könnte.

Wenn es regnet, so könnte man meinen, dann haben wir ein riesiges Problem. Während die Republik noch die letzten herbstlichen Sonnenstrahlen zu erhaschen versucht, denkt der GKR bereits an einen scheinbar weit entfernten Termin, der uns doch Kopfzerbrechen bereitet. Wenn es nämlich regnet, würde es kompliziert werden mit dem Heiligabend-Gottesdienst auf dem Pfarrhof oder anderswo draußen. In drei Monaten ist Weihnachten, und selbst in normalen Jahren beginnen wir als Kirchengemeinde meist lange im Voraus mit den Vorbereitungen. Der Chor  und der Bläserchor starten mit den Proben für ihre Auftritte, Texte für das Krippenspiel werden gesichtet. Doch 2020 ist nichts normal.

Vorbereitungen auf Weihnachten in Corona-Zeiten

Wegen der Covid-Pandemie müssen sich die Kirchen unter ganz anderen Bedingungen auf die Adventszeit und Heiligabend vorbereiten - ohne, dass jemand weiß, wie sich die Corona-Krise bis Dezember noch weiterentwickeln wird. Wir konnten als  Gemeinde bisher aufgrund der Infektionsschutzmaßnahmen und des Verbots von Großveranstaltungen noch nicht einmal die diesjährigen Konfirmationsgottesdienste feiern, die eigentlich im Frühjahr geplant waren.

Manche Pfarrerinnen und Pfarrer haben bereits mit Entsetzen ausgerechnet, dass sie wohl zehn oder mehr Heiligabend-Gottesdienste nacheinander feiern müssten, wenn die üblichen Besuchermengen coronakonform in ihren Kirchen platziert werden sollen. Die zuletzt wieder gestiegenen Neuinfektionszahlen dämpfen den Optimismus, neue Erkenntnisse zur Verbreitung der Viren stimmen zusätzlich skeptisch. Wenn Aerosole tatsächlich so gefährlich sind, wie Forscher vermuten, brauche man über gemeinsames Singen nicht weiter nachzudenken; es wäre dieses Mal wirklich eine Stille Nacht.

Neue Anforderungen und neue Probleme

Neben den bereits bekannten Risiken erschweren auch neue Aspekte die Weihnachtsvorbereitungen - beispielsweise die Angst, dass die in Kirchen weit verbreiteten Umluftheizungen sich als Virenschleudern erweisen. Wie gewohnt zu heizen wäre ohnehin kaum möglich, wenn wir den Kirchraum  regelmäßig durchlüften müssen.

Anderenorts sind die Verantwortlichen sogar schon weiter: Der Kirchenkreis Cottbus hat bereits erste Vorgespräche über die Anmietung des örtlichen Fußballstadions geführt.

Lösungsansätze

Weihnachten ist ein Fest, das einer Rückreise in vertraute Kindheitsmuster gleichkommt. Das Gefühl von Vertrautheit wird sich in einem Stadion aber nur schlecht einstellen.

Wir könnten natürlich auf die üblichen Großgottesdienste komplett verzichten, stattdessen den ganzen Tag über mit den Besuchern "kleinere liturgische Feiern" abhalten.

Das nun war unser Ansatz: Stand heute planen wir also stündlich zwischen 14.00 Uhr und 18.00 Uhr kurze Gottesdienste. Möglicherweise kommt noch eine Christvesper zu 21 .00 Uhr dazu.

Planen Sie vor allem aber auch den Gottesdienst am 1. Weihnachtsfeiertag ein.

Dies wird selbstverständlich kaum ohne Anmeldungen gehen. Dazu werden wir Sie zu gegebener Zeit gesondert informieren. Melden Sie sich ggf. im auch Pfarramt unter der Telefonnummer: 033201-31247, bevorzugt zur Sprechzeit dienstags.

Icon recommendedHinweise zu den Hygieneregeln für Gottesdienste

Auf der Grundlage der Empfehlungen unserer Landeskirche vom 23. April 2020 hat der Gemeindekirchenrat folgenden Beschluss gefasst:

Vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelungen werden nach dem 8. Mai wieder Gottesdienste gefeiert.
Auch Gemeinde-Gruppen dürfen nach dem 8. Mai wieder zusammenkommen, sofern die geltenden gesetzlichen Regelungen eingehalten werden und die GKR-Vorsitzende zustimmt. Die Zustimmung holt der für die jeweilige Gruppe Verantwortliche bei der GKR-Vorsitzenden ein.

Bitte halten Sie sich konsequent an diese Regeln zum Schutz vor Ansteckung.

Wir sind verpflichtet, diese Regeln einzuhalten, damit unsere Gottesdienste stattfinden dürfen.

Abstand der Teilnehmer*innen:

Der Sitz- bzw. Stehabstand zwischen den Teilnehmenden sollte 2 Meter in jede Richtung nicht unterschreiten. Hausstandsgemeinschaft muss nicht getrennt platziert werden. Jeglicher Körperkontakt (Friedensgruß u. a.) ist zu vermeiden.
 
Mundschutzmasken/Nase-Mund-Bedeckung:

Allen Gottesdienstteilnehmer*innen wird dringend empfohlen, Mundschutz-masken zu tragen. Sie sind jedoch nicht Voraussetzung für die Teilnahme am Gottesdienst, wohl aber fürs Mitsprechen des Psalms und das Singen der Liturgie.
 
Abendmahl:

Weiterhin ist vom Abendmahl abzusehen. Ein Wortgottesdienst ist keine defizitäre Form eines Gottesdienstes.
 
Gesang:

Auf Gemeindegesang soll aufgrund des hohen Infektionsrisikos weitestgehend verzichtet werden. Falls doch dringend Gemeindegesang gewünscht wird, kann dieser nur mit Mundschutz stattfinden. Der Gesang kann aber am besten durch eine/n Kantor*in übernommen werden.
 
Beachten Sie die Anwesenheitsliste.

Tragen Sie sich bitte mit Name, Adresse und Telefonnummer auf unserem Vordruck ein. Dann können wir Sie über eine mögliche Ansteckung informieren. Die Daten werden nach 4 Wochen vernichtet.
Bitte vermeiden Sie den Kontakt mit Gegenständen und Türklinken.
Beachten Sie auch die Hinweisschilder und Markierungen.

Tragen Sie einen Mundschutz.

Benutzen Sie Desinfektionsmittel.

Verzichten Sie auf Rituale.
Auf direkten Kontakt beim Händeschütteln und bei der Verabschiedung müssen wir leider verzichten. Auch die Teilnahme am Abendmahl und das gemeinsame Singen können die Gefahr einer Ansteckung vergrößern.
Bitte nutzen Sie die Kollekte am Ausgang.
Auf die Bank-Kollekte müssen wir verzichten.
Bitte achten Sie auch anschließend draußen darauf, den nötigen Abstand zu anderen einzuhalten.

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Icon recommendedKollektenempfehlungen der EKBO

Letzte Änderung am: 22.11.2020