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Icon recommendedWillkommen auf Eurer eigenen Seite

Liebe Kinder,
wir sagen Euch ein herzliches Hallo auf dieser Seite.
Wir möchten euch an dieser Stelle Gelegenheit geben,
Euch mit Inhalten den Jahreskreis betreffend beschäftigen zu können.
Wir hoffen, Ihr habt Spaß dabei, diese Seite für Euch zu entdecken!

 

RSSPrint

Icon recommendedKurz vorgestellt

Heute stelle ich mich gerne einmal vor.

Ich bin Michelle und die Diakonin der Kirchengemeinde.
Jetzt fragt ihr euch bestimmt, was eine Diakonin so macht.

Ich bin in der Gemeinde besonders für euch Kinder da. Aber nicht nur für euch.
Ich bin auch für die Jugendlichen und die Familien da.
Ich bereite zum Beispiel die KinderKirchenTage und die Kindergottesdienste vor.
Momentan bereite ich für euch jede Woche neue Sachen vor, die ihr ausprobieren und hören könnt.
Genau, die Stimme, die ihr seit der letzten Woche hier hören könnt, gehört zu mir.
Ich wünsche euch jetzt viel Spaß beim Ausprobieren und beim Zuhören.

Icon recommendedWenn Ihr noch nicht lesen könnt - Hier könnt Ihr mich hören

Icon recommendedSchneit es nun doch? *** Wintergeschichte – Vom Warten auf Schnee und einem Schneekugel-Zauber

© Elke Bräunling

„Es schneit! Guck mal, es schneit!

Aufgeregt stand Sina am Fenster und wedelte mit den Armen. „Schnee ist ja so toll!

Ihr Bruder Stephen seufzte. Er wusste nicht, wie oft Sina in diesem Winter schon über Schnee und vom Schneien gesprochen hatten. Viel zu oft. Es nervte. Weil es nämlich einfach nicht schneien wollte. Das Wetter war zu schön. Für Wolken war am blauen Winterhimmel kein Platz. Für Schneewolken schon gar nicht. Dazu war es nämlich auch zu warm und man konnte fast meinen, der Frühling stände schon vor der Tür. Und dabei war erst Januar.

„Es schneit!, rief Sina wieder. „Guck doch endlich mal!

„Gleich, brummte er. „Es ist gerade so spannend.

„Dein Buch?“ Fast kreischte Sina auf. Na ja, es klang ein bisschen wie ein Kreischen. „Dieser Schneezauber ist viel spannender. Nun komm schon und sieh es dir an!

Was?

„Die Schneeflocken. Was denn sonst?“ Sina stapfte mit den Füßen auf. „Du musst dir das ansehen! Gleich.

Stephen verdrehte die Augen. Kleine Schwestern konnten manchmal eine Plage sein. Trotzdem blickte er jetzt von seinem Magierbuch auf, das so megaaufregend war, dass er am liebsten in die Buchseiten zwischen die Worte gekrochen wäre, und linste zum Fenster hinüber. Die Sonne schien. Mit ihren Strahlen malte sie Bilder an die Wand. Schneeflocken waren keine dabei.

„Du nervst!, schimpfte er. „Die Sonne scheint. Ich sehe ihre Strahlen. Sag mir: Wie soll es an einem himmelblauen Sonnentag schneien?

Weil Sina darauf nichts mehr sagte, stand er aber doch auf und schlurfte zum Fenster. Bestimmt langweilte sie sich zu Tode, weil er so lange schon mit seinem Buch auf dem Bett lag und las. Hatte er Mama nicht versprochen, gut auf seine kleine Schwester aufzupassen und zu ihr nett zu sein?

„Na! Zeig mir mal deinen Schnee!, sagte er versöhnlich.

Sina schwieg noch immer. Wie gebannt starrte sie auf die Schneekugel mit der kleinen Schneekugelstadt, die auf dem Fensterbrett stand. Die Fenster in den klizekleinen Minihäuschen waren hell erleuchtet und … es schneite, schneite, schneite.

Stephen fehlten die Worte.

„Wie … wie hast du das gemacht?, stammelte er schließlich.

„Ich habe mir Schnee gewünscht. Nichts weiter. Und dann ist er gekommen, flüsterte Sina. „Bin ich nun eine … Zauberin? Eine Schneezauberin?

Boah!“ Darauf wusste Stephen keine Antwort. Es war wie in seinem Buch. Manche Dinge passierten. Wie Träume. Oder … wie Märchen.

Icon recommendedSchneit es nun doch? *** Geschichte für Euch zum Nachhören

Icon recommendedBastelangebot

Und jetzt kannst du kreativ werden. Wenn du auf den folgenden Link klickst, dann kommst du verschiedenen Ideen, wie man Schneeflocken basteln kann. Du kannst sie falten oder ausschneiden oder zusammenkleben. Such dir eine Variante aus und fang einfach an. Am Ende kannst du sie an dein Zimmerfenster kleben. Dann kannst du dir immer deine schönen, selbstgebastelten Schneeflocken angucken. Viel Spaß dabei!

www.kinderspiele-welt.de/winter/schneeflocken-basteln.html

Icon recommendedBastelidee - Gelesen für euch

Icon recommendedGebet

Lieber Gott ich bin so froh!

Mein Herz ist leicht und hüpft nur so.

Ich habe Freunde,

groß und klein,

da bin ich niemals ganz allein.

Auch du bist da und hältst zu mir,

guter Gott ich danke dir.

Amen.

Icon recommended

Icon recommendedGedicht: Die Eisblume

Eine Blume blüht am Fenster,

sie ist silberhell und weiß

und sie funkelt wie ein Sternchen

glitzerhell im Sonnengleiß.

Und ich starre auf das Wunder,

das so kaum noch heut geschieht,

weil aus Eis im Winter bei uns

selten eine Blume blüht.

© Elke Bräunling

Icon recommendedGedicht zur Eisblume - Höre es hier nach

Der Schachbrettstein

Schachbrettsteine - wofür?

Einem Schachbrett in seiner Zeichnung und sogar Farbgebung ähnlich, unterscheidet sich dieser gänzlich in seiner Anmut von den anderen Feldsteinen, die die Außenmauern des himmlischen Gebäudes aus dem 13. Jahrhundert tragen. Wieso ist dieser Stein so besonders gestaltet und warum ist er an dieser doch sehr markanten Stelle zu finden?

Icon recommendedKennst du den Schachbrettstein?

Icon recommendedSchachbrettstein - das solltest du wissen

Die nach ihrem Aussehen benannten Schachbrettsteine findet man ausschließlich an Granitquaderkirchen des 12. und 13. Jahrhunderts. Selten sind sie farblich so markant wie bei uns an der Groß Glienicker Dorfkirche. Meist sind sie unscheinbarer und in ihrer Färbung den anderen Steinen ähnlich. Sie sind während der Bauzeit der Kirchen entstanden und nicht im Nachhinein dort eingefügt worden. Das Schachbrettmuster wurde anfangs mit Hammer und Meißel in die Oberfläche des Steins geschlagen, später sollen chemische Stoffe verwendet worden sein, die die Oberflächen verfärbten.

Häufig befinden sich Schachbrettsteine an der Hauptfassade, der man sich dem Gotteshaus nähert. Dort wurden sie häufig an Gebäudeecken eingesetzt. Weil diese besonderen Steine jedoch nur einzeln, selten im Paar auftreten, geht man davon aus, dass diese keine Schmuckelemente, sondern eher symbolischen Charakters sind. So sollen die sorgsam bearbeiteten Steine z.B. auf kirchliche Bauhütten und deren adligen und kirchlichen Herrschaften (Askanier bzw. Zisterzienser) hinweisen und somit der Wiedererkennung der Bauhütten selbst dienen.

Weil Schach zur damaligen Zeit das Spiel der Adligen und Geistlichen war, sehen viele das Schachbrettmuster als verbindendes Element zwischen den beiden einzigen zur Bildung Zugang habenden Gesellschaftsgruppen.

Es könnte aber auch als Bezug auf den die Kirche umgebenden Friedhof annehmen und damit die Gleichheit aller Menschen vor dem Tode symbolisiert.

Kirchen mit Schachbrettsteinen stammen aus der Zeit der Christianisierung im 13. Jahrhundert in dem Gebiet im jetzigen Deutschland und Polen, in dem damals die Pommern unter Einfluss der Dänen nach Süden vordrangen und die bisherigen religiösen Heiligtümer der hier ansässigen Slawen ersetzten. Die christlichen steinernen Kirchen wurden dabei als neuer religiöser Mittelpunkt erstmalig direkt im Mittelpunkt des Ortes errichtet. In dieser Zeit änderte sich auch der bisherige Totenkult grundlegend. Die Toten wurden nun erstmalig in Gräbern auf dem mit einer Mauer umgebenden Kirch- bzw. Friedhof direkt neben der Kirche bestattet und nicht mehr nach ihrer Verbrennung in Urnen außerhalb der Ortschaften an heiligen Stellen vergraben.

Icon recommendedGedanken zum Altar

Icon recommendedGedanken zur Kanzel

Icon recommendedGedanken zum Taufbecken

Icon PortraitPsalm 47 (2, 6-10) - Das ist ja himmlisch!

Schlagt froh in die Hände, alle Völker,

und jauchzet Gott mit fröhlichem Schall!

Gott fährt auf unter Jauchzen,

der Herr beim Hall der Posaune.

Lobsinget, lobsinget Gott,

lobsinget, lobsinget unserm Könige!

Denn Gott ist König über die ganze Erde;

lobsinget ihm mit Psalmen!

Gott ist König über die Völker,

Gott sitzt auf seinem heiligen Thron.

Die Fürsten der Völker sind versammelt

als Volk des Gottes Abrahams;

denn Gott gehören die Starken auf Erden;

er ist hoch erhaben.
Amen.

 

 

Icon recommendedKreative Idee

Dieses Mal sieht die kreative Idee etwas anders aus. Bedank dich bei der Person, die deine Woche besonders schön gemacht hat. Du kannst es der Person sagen. Du kannst ihr ein Bild malen und es ihr schenken. Sei kreativ und lass dir etwas einfallen, um jemand anderen eine Freude zu machen. Zeig der Person, dass du sie gern hast! Viel Spaß dabei!

Icon recommendedGeschichte zum Mitdenken – Frage des Monats Januar 2021

Wie sieht Gott für Dich aus? Male oder beschreibe!

Johanna und Emanuel haben im Religionsunterricht etwas zur Schöpfungsgeschichte gelernt.

„Gott hat alles gemacht, den Himmel, die Erde, die Tiere und die Menschen. Auch unsere Schule hat er gewiss gemacht.“ sagt Joahnna.

„Ja, die Schule für uns und unsere Wohnung für meine Eltern und mich, glaube ich.“ Ergänzt Emanuel. „Aber wo wohnt denn eigentlich dieser Gott? Und wie sieht er aus?

Johanna wird nachdenklich. „Meine Mutter hat mir neulich erklärt, dass es weiter oben im Himmel sehr kalt ist und Flugzeuge Eis an den Tragflächen haben. Es kann also kaum sein, dass er da oben wohnt. Er würde ja auch herunterfallen, durch die Luft hindurch.“

„Quatsch. Gott kann alles. Er schwebt über allem.“

„Das glaube ich nicht.“

So weit der Dialog von Johanna und Emanuel.

Welche Vorstellungen habt Ihr von Gott?

Woran können wir erkennen, dass Gott uns nah ist, gewissermaßen bei uns wohnt?

Dazu ein Gebet für Euch:

GOTT, unser Vater

Ich kann dich mir gar nicht richtig vorstellen.

Jesus hat dich „Abba“ genannt, das heißt ganz liebevoll „Pappa“.

Jesus hat uns gesagt, dass wir dich so nennen dürfen:

Lieber Vater.

Weißt du, da spüre ich viel besser, dass ich ein Kind bin,

dass ich dir ganz vertrauen kann.

Das macht mich so froh.

Lulu erzählt Euch, wie sie sich Gott vorstellt. 

Icon recommendedWenn Ihr hören wollt, was Lulu erzählt, klickt auf das Bild!

Icon recommendedQuiz zu unserer Kirche

Icon recommendedJahreskreis

Letzte Änderung am: 16.01.2021