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Icon recommendedWillkommen auf Eurer eigenen Seite

Liebe Kinder,
wir sagen Euch ein herzliches Hallo auf dieser Seite.
Wir möchten euch an dieser Stelle Gelegenheit geben,
Euch mit Inhalten den Jahreskreis betreffend beschäftigen zu können.
Wir hoffen, Ihr habt Spaß dabei, diese Seite für Euch zu entdecken!

 

RSSPrint

Icon recommendedKurz vorgestellt

Heute stelle ich mich gerne einmal vor.

Ich bin Michelle und die Diakonin der Kirchengemeinde.
Jetzt fragt ihr euch bestimmt, was eine Diakonin so macht.

Ich bin in der Gemeinde besonders für euch Kinder da. Aber nicht nur für euch.
Ich bin auch für die Jugendlichen und die Familien da.
Ich bereite zum Beispiel die KinderKirchenTage und die Kindergottesdienste vor.
Momentan bereite ich für euch jede Woche neue Sachen vor, die ihr ausprobieren und hören könnt.
Genau, die Stimme, die ihr seit der letzten Woche hier hören könnt, gehört zu mir.
Ich wünsche euch jetzt viel Spaß beim Ausprobieren und beim Zuhören.

Icon recommendedWenn Ihr noch nicht lesen könnt - Hier könnt Ihr mich hören

Der nächste KinderKirchenTag

startet in

Icon recommendedOpas Abenteuer mit dem Zauberdrachen

Abenteuergeschichte für Kinder – Auf der Drachenwiese erzählt Opa von seinem Abenteuer mit einem Drachen, der ihn in die Luft (ver)zauberte. Oder hatte er an jenem Tag dies alles nur geträumt?

Heute sind Pia und Pit mit Opa zur großen Wiese am Waldrand zum Drachensteigen gegangen. Der Wind weht prima und die drei bunten Drachen von Opa, Pia und Pit tanzen miteinander durch die Luft. Opas Drachen schlägt sogar fröhliche Purzelbäume. Da üben Pia und Pit so lange, bis auch ihre Drachen sich in Purzelbäumen am Himmel drehen. Toll sieht das aus. Aber es ist auch anstrengend, über die Wiese zu laufen und die Drachenleine festzuhalten. Sie fühlt sich nämlich ganz schön schwer an, wenn der Wind etwas heftiger die Drachen anpustet.

Prustend und ein bisschen müde sitzen die drei später am Rand der Wiese und machen eine Pause. Weitere Kinder sind gekommen und ihre Drachen schmücken nun den Himmel mit bunten Pünktchen.

Pia und Pit schauen dem Farbenspiel zu und freuen sich.

„Drachen sind toll, sagt Pit.

Opa lächelt. „Stimmt! Toll sind sie – und manchmal ein bisschen verzaubert.

Dann erzählt er den Geschwistern von einem merkwürdigen Drachenabenteuer, das er als Kind erlebt hatte:

„Einmal, sagt er, „ist mir beim Drachensteigen etwas Merkwürdiges passiert. Der Wind packte meinen Drachen und jagte mich so heftig über die Wiese, dass ich bald keine Kraft mehr hatte. Ich wollte die Drachenschnur loslassen, doch sie klebte an meinen Händen. Auf einmal gab es einen Ruck, und ich flog dem Drachen hinterher durch die Luft. Zuerst fürchtete ich mich, dann aber war die Freude über dieses Abenteuer größer. Die Welt unter mir wurde immer kleiner. Bald konnte ich die Wiese nicht mehr erkennen. Mein Drache tanzte fröhlich und lachte mir zu. Ich lachte zurück, und bald tanzte ich genauso elegant am Himmel wie er. ´Juchhu´, rief ich. ´Ich kann fliegen´! Als ich aber für einen Moment die Augen schloss, fand ich mich hinterher doch tatsächlich in meinem Bett wieder. Mitten am Tage.

Opa schüttelte den Kopf. „Bis heute verstehe ich das nicht.

„Ganz einfach, meint Pia. „Es war nur ein Traum.

„Nein, dein Drache war ein Zauberdrache?, überlegt Pit.

„Oder hat dich ein Drachengeist verhext?, schlägt Pia vor.

Die beiden überlegen noch lange und freuen sich schon darauf, vielleicht irgendwann einmal auch so ein aufregendes Drachenabenteuer zu erleben. Wer weiß?

© Elke Bräunling

www.elkeskindergeschichten.de/2018/08/21/opas-abenteuer-mit-dem-zauberdrachen/

 

Opas Abenteuer mit dem Zauberdrachen

Icon recommendedDer Drachenbrief

Im Herbst hatte der Vater mit seinen Kindern einen großen Drachen gebaut. Auf dem Feld ließen sie ihn steigen. Es war ein wunderschöner Drachen. Er lachte lustig und hatte Ohren und einen langen Schwanz. Die Leute, die vorüber kamen, blieben stehen und schauten in die Luft. Der Drachen stand ganz hoch am Himmel. Sein bunter Schwanz flatterte im Wind. „Wollen wir ihm einen Brief hinaufschicken?“, fragte der Vater. Mario fand in seiner Hosentasche ein Stück Papier. Der Vater drückte mit dem Daumen mitten in das Papier ein Loch hinein und sagte: „Wir stecken den Brief auf das Drachenseil. Passt auf, dann steigt er von selbst hinauf!“

Die Kinder wollen es nicht glauben. Doch der Vater sagte sicher: „Das haben wir früher auch immer so gemacht. Früher, als ich so alt war wie ihr!“ - „Dann will ich dem Drachen aber auch einen Gruß schreiben!“, rief Tini und suchte nach einem Kugelschreiber in ihrer Jacke. Mario musste sich bücken. Tini legte das Stück Papier auf seinen Rücken und schrieb:

Lieber Drachen!

Wie geht es dir dort oben?

Herzliche Grüße von Tini und Mario.

Sie gaben dem Vater den Brief. Er steckte ihn auf das Drachenseil. Und wirklich! Ganz langsam stieg der Brief an dem Seil nach oben. Immer höher und höher. Der Brief wurde immer kleiner. Fast war er nicht mehr zu sehen. „Jetzt wird unser Drachen den Brief lesen!“, sagte der Vater und lachte.

Aber dann geschah etwas ganz Seltsames. Mario entdeckte es zuerst: Der Brief kam langsam wieder an dem Drachenseil herunter.

„Das gibt es doch nicht!“, rief der Vater erstaunt. Jetzt war der Brief schon ganz nah. Mario griff nach ihm und riss ihn vom Seil. Ja, es war der Brief, den die Kinder hinaufgeschickt hatten. Aber auf der Rückseite des Papiers stand:

Liebe Tini, lieber Mario!

Mir geht es gut hier oben!

Herzliche Grüße von eurem Drachen.

„Das gibt es doch nicht!“, rief der Vater und kratzte sich am Kopf. Er schaute ganz misstrauisch zu dem Drachen hinauf. Doch der stand ganz ruhig hoch am Himmel. Und sein bunter Schwanz flatterte im Wind.

Spiel und Spaß das ganze Jahr, Rolf Krenzer, S. 60-61

Der Drachenbrief - Zum Nachhören

Icon EventsBastelidee

Heute wollen wir einen nachhaltigen Drachen basteln. Wie das geht, siehst du, wenn du auf den Link klickst.

 

utopia.de/ratgeber/drachen-basteln-nachhaltige-bastelanleitung-fuer-papierdrachen/

Icon recommendedVon Eurer Diakonin erzählt

Michelle Klose erzählt die Geschichte des Heiligen Martin

Icon recommendedBastelaktion

Bastelaktion
Tolle Herbstwindlichter basteln

Icon recommendedDie Geschichte - Kleine Geschichte aus Ägypten

a.) In einem kleinen Dorf in Westafrika wird ein winziger Junge geboren: Kiriku. Er ist klug, schlagfertig und kann schnell laufen. Obwohl er so klein ist, und auch nicht größer wird, wird er von seiner Mutter geliebt und von seinen Spielgefährten geachtet. Täglich hilft er seiner Mutter und spielt mit seinen Freunden im Dorf und in der näheren Umgebung.

b.) In Ägypten leben zwei Frauen: Schifra und Pua. Sie arbeiten als Hebammen und helfen den Frauen, Kinder auf die Welt zu bringen. Weil sie eigentlich aus Israel stammen, werden sie meist zu Frauen gerufen, die ebenfalls von dort kommen. Das Volk Israel befindet sich in Ägypten, weil es dorthin geflüchtet ist, als in dem eigenen Land eine Hungersnot herrschte.

a.) Besonders weit darf sich Kiriku nicht aus dem Dorf hinauswagen. Rund um das Dorf herum herrscht die böse Zauberin Karaba. Sie tut alles, um den Dorfbewohnern das Leben schwer zu machen: Sie lässt ihre Quelle versiegen und verdirbt die Ernten der Dorfbewohner. Der schlaue kleine Kiriku aber lässt sich von Karaba nicht einschüchtern. Sogar die Quelle hat er wieder zum Sprudeln gebracht. Und auch aus dem Dorf wagt er sich immer wieder hinaus.

b.) In Ägypten herrscht der Pharao über sein Volk und über das Volk Israel. Er fürchtet sich ein wenig vor dem fremden Volk, das in seinem Land lebt. Er zwingt sie zum Arbeiten in seinen Pyramiden und auf seinen Feldern und zahlt nur wenig Lohn. Aber das Volk Israel lässt sich davon nicht einschüchtern. Sie leben ihr Leben, haben Familien und Kinder und tun ihr Bestes.

a.) Im Frühling legen die Bewohner des Dorfes von Kiriku Felder an und bewässern sie. Sie pflanzen kleine Setzlinge und legen Samen in die Erde. Sie ziehen Wassergräben. Kiriku ist stolz darauf, dass er und die anderen Kinder an diesem Tag viel geleistet haben. Von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang haben sie gepflanzt und gesät, Gräben gezogen und das Wasser zum Laufen gebracht. Müde gehen sie ins Bett. Als die Dorfbewohner am nächsten Morgen ihre Beete betrachten wollen, sehen sie, dass alles verwüstet ist. Was tun?

b.) Weil das Volk Israel trotz Zwangsarbeit und Unterdrückung wächst und viele Kinder geboren werden, gibt der Pharao den Befehl, dass alle neugeborenen Söhne getötet werden sollen. Er schickt seine Boten zu den Hebammen Schifra und Pua und lässt ihnen ausrichten: „Wenn ihr den Frauen helft und bei der Geburt seht, dass es ein Sohn ist, tötet ihn.“ Was tun?

a.) Im Dorf folgt Kiriku den Spuren, die er in der Erde findet. Er erkennt, dass es ein Raubtier gewesen ist, das in der Nacht in das Dorf gekommen ist, und folgt ihm bis zu einem Baum, unter dem es schläft. Kiriku klettert auf den Baum und überlegt, wie er das Raubtier besiegen kann, sodass es seinem Dorf nicht mehr schaden kann. Da entdeckte er einen Bienenstock, der an einem Ast des Baumes hängt. Er holt sich Hilfe. Er bittet die Bienen, doch das Raubtier zu verfolgen und es aus dem Gebiet des Dorfes zu verjagen.

b.) Schifra und Pua beraten untereinander. Was sollen sie tun? Dem Pharao gehorchen und kleine Babys töten? Das können sie nicht tun. Als Hebammen sind sie verpflichtet, Mutter und Kind zu helfen. Sie wollen das Leben und nicht den Tod. Und sie wollen, dass ihr Volk lebt und groß wird. Aber wenn sie nicht gehorchen, werden sie selbst bestraft. Da kommen sie auf eine List, die ihnen hilft und den Müttern und Kindern.

a.) Die kleinen Bienen helfen Kiriku und verjagen das Raubtier. Kiriku selbst findet im Dorf den Grund für den Besuch des Raubtieres. Es hatte Jagd auf ein verletztes kleines Tierchen gemacht, das sich in die Beete des Dorfes gerettet hatte. Kiriku und die Dorfbewohner versorgen es und machen es wieder gesund. Die Beete werden neu gepflanzt und die Ernte ist groß.

b.) Die Hebammen Schifra und Pua sind listig und sagen dem König: „Unsere Frauen sind nicht wie die ägyptischen Frauen. Sie sind kräftig und bekommen ihre Kinder so schnell, dass wir nicht rechtzeitig dabei sind. Wir können deinen Befehl nicht erfüllen.“ Und die Söhne und Töchter Israels wurden geboren und wurden stark. Und das Volk wurde groß.

aus: Gottesdienste mit Kindern, Handreichung 2020, Evangelische Verlagsanstalt Leipzig GmbH, Blumenstraße 76, 04155 Leipzig 

Icon recommendedGeschichte zum Nachhören

Icon recommendedGebet

Guter Gott,

bei dir sind die Schwachen stark und die Kleinen groß.

Jeder fühlt sich oft mal klein und schwach.

Wir bitten dich: Gib uns Freunde, die mit uns für das Gute eintreten.

Gib uns Mut, auf deinem Weg zu laufen.

Gib uns Kraft, um die Hilfe anderer zu bitten.

Amen.

 

 

Icon recommendedEuer Gebet zum Nachhören

Icon MediaGedicht

„Ich stehe hier und staune

und kann es kaum verstehn.

Du schenkst uns jeden Tag so viel.

Ich kann´s ja selber sehn.

 

Du gibst uns satt zu essen,

dass keiner Hunger hat.

Wenn einer mit dem andern teilt,

dann wird auch jeder satt.

 

Ich freue mich am Leben

und an dem Sonnenschein.

Für das, was Gott mir täglich schenkt,

will ich ihm dankbar sein.

 

So steh ich hier und staune

Und lass es froh geschehn.

Du schenkst uns jeden Tag so viel.

Ich kann´s ja selber sehn.“

Von Rolf Krenzer aus Spiel und Spaß das ganze Jahr, Seite 10.

 

 

Icon PortraitPsalm 47 (2, 6-10) - Das ist ja himmlisch!

Schlagt froh in die Hände, alle Völker,

und jauchzet Gott mit fröhlichem Schall!

Gott fährt auf unter Jauchzen,

der Herr beim Hall der Posaune.

Lobsinget, lobsinget Gott,

lobsinget, lobsinget unserm Könige!

Denn Gott ist König über die ganze Erde;

lobsinget ihm mit Psalmen!

Gott ist König über die Völker,

Gott sitzt auf seinem heiligen Thron.

Die Fürsten der Völker sind versammelt

als Volk des Gottes Abrahams;

denn Gott gehören die Starken auf Erden;

er ist hoch erhaben.
Amen.

 

 

Icon recommendedKreative Idee

Dieses Mal sieht die kreative Idee etwas anders aus. Bedank dich bei der Person, die deine Woche besonders schön gemacht hat. Du kannst es der Person sagen. Du kannst ihr ein Bild malen und es ihr schenken. Sei kreativ und lass dir etwas einfallen, um jemand anderen eine Freude zu machen. Zeig der Person, dass du sie gern hast! Viel Spaß dabei!

Icon recommendedGeschichte zum Mitdenken – Frage des Monats November 2020

Wie sieht Gott für Dich aus? Male oder beschreibe!

Johanna und Emanuel haben im Religionsunterricht etwas zur Schöpfungsgeschichte gelernt.

„Gott hat alles gemacht, den Himmel, die Erde, die Tiere und die Menschen. Auch unsere Schule hat er gewiss gemacht.“ sagt Joahnna.

„Ja, die Schule für uns und unsere Wohnung für meine Eltern und mich, glaube ich.“ Ergänzt Emanuel. „Aber wo wohnt denn eigentlich dieser Gott? Und wie sieht er aus?

Johanna wird nachdenklich. „Meine Mutter hat mir neulich erklärt, dass es weiter oben im Himmel sehr kalt ist und Flugzeuge Eis an den Tragflächen haben. Es kann also kaum sein, dass er da oben wohnt. Er würde ja auch herunterfallen, durch die Luft hindurch.“

„Quatsch. Gott kann alles. Er schwebt über allem.“

„Das glaube ich nicht.“

So weit der Dialog von Johanna und Emanuel.

Welche Vorstellungen habt Ihr von Gott?

Woran können wir erkennen, dass Gott uns nah ist, gewissermaßen bei uns wohnt?

Dazu ein Gebet für Euch:

GOTT, unser Vater

Ich kann dich mir gar nicht richtig vorstellen.

Jesus hat dich „Abba“ genannt, das heißt ganz liebevoll „Pappa“.

Jesus hat uns gesagt, dass wir dich so nennen dürfen:

Lieber Vater.

Weißt du, da spüre ich viel besser, dass ich ein Kind bin,

dass ich dir ganz vertrauen kann.

Das macht mich so froh.

Lulu erzählt Euch, wie sie sich Gott vorstellt. 

Icon recommendedWenn Ihr hören wollt, was Lulu erzählt, klickt auf das Bild!

Icon recommendedQuiz zu unserer Kirche

Icon recommendedJahreskreis

Letzte Änderung am: 22.11.2020