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Willkommen auf Eurer eigenen Seite

Liebe Kinder,

wir sagen Euch ein herzliches Hallo auf dieser Seite.
Wir möchten euch an dieser Stelle Gelegenheit geben,
Euch mit Inhalten den Jahreskreis betreffend beschäftigen zu können.

Wir hoffen, Ihr habt Spaß dabei, diese Seite für Euch zu entdecken!

Kurz vorgestellt

Eure Diakonin Michelle Klose

Heute stelle ich mich gerne einmal vor.

Ich bin Michelle und die Diakonin der Kirchengemeinde.
Jetzt fragt ihr euch bestimmt, was eine Diakonin so macht.

Ich bin in der Gemeinde besonders für euch Kinder da. Aber nicht nur für euch.
Ich bin auch für die Jugendlichen und die Familien da.
Ich bereite zum Beispiel die KinderKirchenTage und die Kindergottesdienste vor.
Momentan bereite ich für euch jede Woche neue Sachen vor, die ihr ausprobieren und hören könnt.
Genau, die Stimme, die ihr seit der letzten Woche hier hören könnt, gehört zu mir.
Ich wünsche euch jetzt viel Spaß beim Ausprobieren und beim Zuhören.

Wenn Ihr noch nicht lesen könnt

Hier könnt Ihr mich hören

Der nächste KinderKirchenTag

startet in

Gottesdienst zum Schuljahresbeginn

2. Sonntag nach Trinitatis

Ob das besondere Sommerferien werden?

Die Sommerferien sind schon in greifbarer Nähe. Aber erstmal stehen noch die letzten Aufgaben im Homeschooling an. Wie fandest du es zu Hause zu lernen? Hat das gut geklappt? Hast du Hilfe oder Unterstützung gebraucht? Wer hat dir geholfen? Mama? Papa? Oma? Opa? Freunde? Hast du dich bei ihnen schon so richtig bedankt?

Bald habe auch ich Urlaub und brauche jemanden, der sich um meine Wohnung kümmert. Ich lebe allein und das ist gar nicht so einfach jemanden zu finden, der oder die sich um meine Pflanzen kümmert. Ich habe dieses Jahr nämlich ganz viel Obst und Gemüse auf meinem Balkon angepflanzt. Da würde ich mich ärgern, wenn ich aus dem Urlaub komme und all meine Pflanzen vertrocknet sind. Ich habe eine Freundin gefragt und sie hat ganz spontan sofort zugesagt. Da war ich super glücklich! Denn dann kann ich beruhigt in meinen Urlaub starten. Ich bin ihr sehr dankbar, dass sie regelmäßig meine Pflanzen dann gießt. Aber wie kann ich ihr zeigen, dass ich dankbar bin? Natürlich habe ich es ihr schon mehrfach gesagt, dass ich ihr sehr dankbar dafür bin. Aber gerade reicht mir einfach nur danke sagen nicht aus. Ich möchte ihr eine kleine Freude machen. Ich hab es. Ich bringe ihr etwas aus meinem Urlaub mit. Eine schöne Muschel vielleicht. Darüber freut sie sich ganz bestimmt.

Freust du dich schon auf die Ferien? Weißt du, was du in den Ferien machen wirst? Fährst du mit deiner Familie in den Urlaub? Bleibst du zu Hause? Besuchst du Oma und Opa? Besuchst du Freunde? 

 

 

Die Geschichte

Kleine Geschichte aus Ägypten

a.) In einem kleinen Dorf in Westafrika wird ein winziger Junge geboren: Kiriku. Er ist klug, schlagfertig und kann schnell laufen. Obwohl er so klein ist, und auch nicht größer wird, wird er von seiner Mutter geliebt und von seinen Spielgefährten geachtet. Täglich hilft er seiner Mutter und spielt mit seinen Freunden im Dorf und in der näheren Umgebung.

b.) In Ägypten leben zwei Frauen: Schifra und Pua. Sie arbeiten als Hebammen und helfen den Frauen, Kinder auf die Welt zu bringen. Weil sie eigentlich aus Israel stammen, werden sie meist zu Frauen gerufen, die ebenfalls von dort kommen. Das Volk Israel befindet sich in Ägypten, weil es dorthin geflüchtet ist, als in dem eigenen Land eine Hungersnot herrschte.

a.) Besonders weit darf sich Kiriku nicht aus dem Dorf hinauswagen. Rund um das Dorf herum herrscht die böse Zauberin Karaba. Sie tut alles, um den Dorfbewohnern das Leben schwer zu machen: Sie lässt ihre Quelle versiegen und verdirbt die Ernten der Dorfbewohner. Der schlaue kleine Kiriku aber lässt sich von Karaba nicht einschüchtern. Sogar die Quelle hat er wieder zum Sprudeln gebracht. Und auch aus dem Dorf wagt er sich immer wieder hinaus.

b.) In Ägypten herrscht der Pharao über sein Volk und über das Volk Israel. Er fürchtet sich ein wenig vor dem fremden Volk, das in seinem Land lebt. Er zwingt sie zum Arbeiten in seinen Pyramiden und auf seinen Feldern und zahlt nur wenig Lohn. Aber das Volk Israel lässt sich davon nicht einschüchtern. Sie leben ihr Leben, haben Familien und Kinder und tun ihr Bestes.

a.) Im Frühling legen die Bewohner des Dorfes von Kiriku Felder an und bewässern sie. Sie pflanzen kleine Setzlinge und legen Samen in die Erde. Sie ziehen Wassergräben. Kiriku ist stolz darauf, dass er und die anderen Kinder an diesem Tag viel geleistet haben. Von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang haben sie gepflanzt und gesät, Gräben gezogen und das Wasser zum Laufen gebracht. Müde gehen sie ins Bett. Als die Dorfbewohner am nächsten Morgen ihre Beete betrachten wollen, sehen sie, dass alles verwüstet ist. Was tun?

b.) Weil das Volk Israel trotz Zwangsarbeit und Unterdrückung wächst und viele Kinder geboren werden, gibt der Pharao den Befehl, dass alle neugeborenen Söhne getötet werden sollen. Er schickt seine Boten zu den Hebammen Schifra und Pua und lässt ihnen ausrichten: „Wenn ihr den Frauen helft und bei der Geburt seht, dass es ein Sohn ist, tötet ihn.“ Was tun?

a.) Im Dorf folgt Kiriku den Spuren, die er in der Erde findet. Er erkennt, dass es ein Raubtier gewesen ist, das in der Nacht in das Dorf gekommen ist, und folgt ihm bis zu einem Baum, unter dem es schläft. Kiriku klettert auf den Baum und überlegt, wie er das Raubtier besiegen kann, sodass es seinem Dorf nicht mehr schaden kann. Da entdeckte er einen Bienenstock, der an einem Ast des Baumes hängt. Er holt sich Hilfe. Er bittet die Bienen, doch das Raubtier zu verfolgen und es aus dem Gebiet des Dorfes zu verjagen.

b.) Schifra und Pua beraten untereinander. Was sollen sie tun? Dem Pharao gehorchen und kleine Babys töten? Das können sie nicht tun. Als Hebammen sind sie verpflichtet, Mutter und Kind zu helfen. Sie wollen das Leben und nicht den Tod. Und sie wollen, dass ihr Volk lebt und groß wird. Aber wenn sie nicht gehorchen, werden sie selbst bestraft. Da kommen sie auf eine List, die ihnen hilft und den Müttern und Kindern.

a.) Die kleinen Bienen helfen Kiriku und verjagen das Raubtier. Kiriku selbst findet im Dorf den Grund für den Besuch des Raubtieres. Es hatte Jagd auf ein verletztes kleines Tierchen gemacht, das sich in die Beete des Dorfes gerettet hatte. Kiriku und die Dorfbewohner versorgen es und machen es wieder gesund. Die Beete werden neu gepflanzt und die Ernte ist groß.

b.) Die Hebammen Schifra und Pua sind listig und sagen dem König: „Unsere Frauen sind nicht wie die ägyptischen Frauen. Sie sind kräftig und bekommen ihre Kinder so schnell, dass wir nicht rechtzeitig dabei sind. Wir können deinen Befehl nicht erfüllen.“ Und die Söhne und Töchter Israels wurden geboren und wurden stark. Und das Volk wurde groß.

aus: Gottesdienste mit Kindern, Handreichung 2020, Evangelische Verlagsanstalt Leipzig GmbH, Blumenstraße 76, 04155 Leipzig

 

 

Geschichte zum Nachhören

Gebet

Guter Gott,

bei dir sind die Schwachen stark und die Kleinen groß.

Jeder fühlt sich oft mal klein und schwach.

Wir bitten dich: Gib uns Freunde, die mit uns für das Gute eintreten.

Gib uns Mut, auf deinem Weg zu laufen.

Gib uns Kraft, um die Hilfe anderer zu bitten.

Amen.

 

 

Euer Gebet zum Nachhören

Gedicht

„Ich stehe hier und staune

und kann es kaum verstehn.

Du schenkst uns jeden Tag so viel.

Ich kann´s ja selber sehn.

 

Du gibst uns satt zu essen,

dass keiner Hunger hat.

Wenn einer mit dem andern teilt,

dann wird auch jeder satt.

 

Ich freue mich am Leben

und an dem Sonnenschein.

Für das, was Gott mir täglich schenkt,

will ich ihm dankbar sein.

 

So steh ich hier und staune

Und lass es froh geschehn.

Du schenkst uns jeden Tag so viel.

Ich kann´s ja selber sehn.“

Von Rolf Krenzer aus Spiel und Spaß das ganze Jahr, Seite 10.

 

 

Kreative Idee

Wann wurde dir das letzte Mal geholfen? Kannst du dich erinnern wer dir geholfen hat? Hast du dich dafür bedankt? Wie hast du dich bedankt? Was hältst du davon der Person ein Bild zu gestalten, um Danke zu sagen? Ich glaube, die Person wird sich über dein Bild freuen!

Pfingsten

Feuer und Flamme

Wann warst du das letzte Mal so richtig begeistert von einem Spielzeug oder einem Buch oder von anderen Sachen? Wann warst du denn das letzte Mal so richtig Feuer und Flamme für etwas? Wann hast du das letzte Mal so richtig die Zeit vergessen? Kannst du dich erinnern?

Das letzte Mal war ich Feuer und Flamme, als ich spazieren war mit einer guten Freundin. Wir haben uns am Wasser getroffen und sind einfach drauf los spaziert. Einfach drauf losgegangen ohne Ziel. Da wir uns schon lange nicht mehr gesehen hatten, haben wir ganz viel geredet. Aber wir haben nicht nur geredet, sondern haben uns auch die schönen blühenden Pflanzen angeguckt. Diese ganzen Farben und Gerüche. Zauberhaft! Wir sind alle paar Schritte stehen geblieben und haben uns die bunten Farben angeguckt und ganz viel geschnuppert. Ja, genau, auch ich rieche gerne an Blumen und Kräutern und Pflanzen. Ich genieße es richtig! Während wir also so durch die Gegend spaziert sind, kamen wir an einem Spielplatz vorbei. Da gab es dann für mich kein Halten mehr. Zum Glück war der komplette Spielplatz leer. Ich konnte mich also so richtig austoben. Ich bin das Klettergerüst rauf geklettert. Ich bin gerutscht. Ich habe genossen mal wieder zu schaukeln. Ich habe in dem Moment alles um mich herum vergessen. Alle Probleme, der ganze Stress, alles war auf ein Mal weg. Ich habe mich richtig glücklich gefühlt und es total genossen. Ich war richtig begeistert. Ich war so richtig Feuer und Flamme. Zum Glück kennt mich die Freundin schon lange genug und hat alles ausgehalten, was ich da so angestellt habe. Dafür bin ich ihr immer noch total dankbar. Das habe ich richtig gebraucht.

 

Wann hast du das letzte Mal alles um dich herum vergessen? Wann warst du das letzte Mal so richtig begeistert? Wann warst du das letzte Mal so richtig Feuer und Flamme?

Erzählung zu Pfingsten

Wie und wofür die Jünger entflammt wurden, das möchte ich euch in der folgenden Geschichte erzählen. Es ist die Geschichte eines Wunders, des Pfingstwunders. Die Jünger Jesu waren beieinander in einem Haus. Zum Erntefest Schawuot 50 Tage nach dem Passafest, trafen sich viele Menschen, um zu feiern. Überall in der Stadt waren Leute, Menschen aus vielen Ländern. Überall hörte man fremde Sprachen, hörte Lachen und singen. Auch in einem kleinen Haus trafen sich einige.

Es waren die Jünger Jesu. Jesus war nicht mehr bei Ihnen. Er hatte ihnen das alles erklärt, auch dass er nun bei seinem Vater im Himmel war. Und trotzdem hatte er gesagt, er werde immer bei Ihnen sein. Sie wussten das, aber sie konnten es nicht fühlen!

Auch im Haus war ganz schön was los. Wie das eben so ist, wenn viele Menschen zusammen sind. Die meisten waren ziemlich nachdenklich. Manche erinnerten sich an früher, als Jesus noch mit ihnen gemeinsam gefeiert hatte. Traurig fragten sie: Was soll nun werden?

Auf einmal kam ein Brausen vom Himmel herab, wie ein starker Wind. Das erfüllte das ganze Haus. Dann geschah noch etwas ganz anderes. Es erschienen Zungen über den Menschen, wie Flammen und verteilten sich auf jeden von ihnen. Plötzlich bekamen die Leute aus dem Haus einen ganz neuen Mut. Sie waren so begeistert, dass sie auf die Straße rannten, um allen davon zu erzählen. In vielen Sprachen konnten sie beten und von Gott zu erzählen. Auch die fremden Menschen auf der Straße konnten sie verstehen. Sie sagten ihnen einen wichtigen Satz von Gott: „Ich bin immer bei euch.“ In den fremden Sprachen hörte sich das fast lustig an.

Hier gibt es eine kleine Sammlung des Ausspruchs:

„Ich bin immer bei euch“

I am always with you (englisch).

Je suis toujours avec vous (französisch).

Manche wunderten sich sehr. Einige dachten sogar, die Jünger seien betrunken. Aber da trat der Apostel Petrus vor und sagte mit lauter Stimme: Hört auf meine Worte! Wir sind nicht betrunken. Heute ist wahr geworden, was die Propheten uns gesagt haben: „Ich werde meinen Geist über alle Menschen der Erde ausgießen. Dann werden eure Söhne und Töchter wie Propheten reden und jeder Mensch, der den Namen Gottes anruft, wird gerettet werden.“ Viele Menschen lernten dadurch Gott ganz neu kennen. So entstand die erste Gemeinde. Sie war vielleicht ein bisschen, wie unsere hier. Die Menschen hatten gemerkt, dass sie viel mehr konnten, sich viel mehr trauten, seit Gottes Geist sie entflammt hatte. Sie hatten neuen Mut bekommen, denn Gottes Geist kann Menschen bewegen. 

 

 

Dein Bild zum Ausmalen - drucke es hier aus!

Kreative Idee

Dein Himmelsspielstein

Wenn du jetzt noch Lust hast kannst du das Bild weiter gestalten.
Du kannst die Dinge auf das Bild malen oder schreiben, was für dich ein Stückchen vom Himmel ist.
So siehst du immer wieder, was dich alles so glücklich macht.
Viel Spaß dabei!

Dein Himmelsspielstein

...zum ausdrucken und gestalten

Erzählung zu Christi Himmelfahrt

40 Tage später

Psalm 47 (2, 6-10)

Das ist ja himmlisch!

Schlagt froh in die Hände, alle Völker,

und jauchzet Gott mit fröhlichem Schall!

Gott fährt auf unter Jauchzen,

der Herr beim Hall der Posaune.

Lobsinget, lobsinget Gott,

lobsinget, lobsinget unserm Könige!

Denn Gott ist König über die ganze Erde;

lobsinget ihm mit Psalmen!

Gott ist König über die Völker,

Gott sitzt auf seinem heiligen Thron.

Die Fürsten der Völker sind versammelt

als Volk des Gottes Abrahams;

denn Gott gehören die Starken auf Erden;

er ist hoch erhaben.
Amen.

 

 

Kreative Idee:

Dieses Mal sieht die kreative Idee etwas anders aus. Bedank dich bei der Person, die deine Woche besonders schön gemacht hat. Du kannst es der Person sagen. Du kannst ihr ein Bild malen und es ihr schenken. Sei kreativ und lass dir etwas einfallen, um jemand anderen eine Freude zu machen. Zeig der Person, dass du sie gern hast! Viel Spaß dabei!

Kantate

Ich stehe unter Gottes Schutz, darum darf mir keiner wehtun!

In dieser Woche geht es also um das Thema Schutz und Sicherheit.

Gibt es Orte an denen du dich fürchtest?

Gibt es Momente in denen du dich fürchtest?

Wenn es nachts zu dunkel in deinem Zimmer ist?

Die dunkle Ecke auf dem Weg zum Kindergarten / zur Schule?

Vor dem einen Kindergartenkind, was besonders gemein zu dir ist?

Vor dem einen Schulkind, was dich nicht nett behandelt?

Vor der Spinne, die an deinem Kinderzimmerfenster hängt?

Es gibt so viele Sachen und Momente, die dir Angst machen können. Das ist auch völlig in Ordnung! Du darfst Angst haben. Du darfst dabei nur nie vergessen: du bist nie allein!

Deine Eltern, deine Großeltern, deine Freunde und viele andere Menschen sind in Gedanken immer bei dir! Du bist also nie wirklich allein. Dann ist da ja auch noch Gott. Der wird dich auch nie allein lassen. Er ist immer bei dir! Er stärkt dich, auch wenn du es in dem Moment vielleicht gar nicht merkst. Er ist immer da! Er wird dich immer beschützen und dir Schutz bieten.

Wo fühlst du dich denn besonders sicher?

Beim Spielen in der Ritterburg, oder doch eher im Prinzessinnenschloss?

Unter dem Regenschirm, wenn es draußen regnet?

In deiner selbst gebauten Höhle?

Bei deiner besten Freundin?

Bei deinem besten Freund?

Bei Oma und Opa?

Bei Mama?

Bei Papa?

 

Bei Gott?

Zum Nachhören

Text zu Kantate

Geschichte zum Mitdenken – Frage des Monats Juli 2020

Wie sieht Gott für Dich aus? Male oder beschreibe!

Johanna und Emanuel haben im Religionsunterricht etwas zur Schöpfungsgeschichte gelernt.

„Gott hat alles gemacht, den Himmel, die Erde, die Tiere und die Menschen. Auch unsere Schule hat er gewiss gemacht.“ sagt Joahnna.

„Ja, die Schule für uns und unsere Wohnung für meine Eltern und mich, glaube ich.“ Ergänzt Emanuel. „Aber wo wohnt denn eigentlich dieser Gott? Und wie sieht er aus?

Johanna wird nachdenklich. „Meine Mutter hat mir neulich erklärt, dass es weiter oben im Himmel sehr kalt ist und Flugzeuge Eis an den Tragflächen haben. Es kann also kaum sein, dass er da oben wohnt. Er würde ja auch herunterfallen, durch die Luft hindurch.“

„Quatsch. Gott kann alles. Er schwebt über allem.“

„Das glaube ich nicht.“

So weit der Dialog von Johanna und Emanuel.

Welche Vorstellungen habt Ihr von Gott?

Woran können wir erkennen, dass Gott uns nah ist, gewissermaßen bei uns wohnt?

Dazu ein Gebet für Euch:

GOTT, unser Vater

Ich kann dich mir gar nicht richtig vorstellen.

Jesus hat dich „Abba“ genannt, das heißt ganz liebevoll „Pappa“.

Jesus hat uns gesagt, dass wir dich so nennen dürfen:

Lieber Vater.

Weißt du, da spüre ich viel besser, dass ich ein Kind bin,

dass ich dir ganz vertrauen kann.

Das macht mich so froh.

 

Lulu erzählt Euch, wie sie sich Gott vorstellt.

Wenn Ihr hören wollt, was Lulu erzählt, klickt auf das Bild!

Quiz zu unserer Kirche

zum Download

Jahreskreis

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Letzte Änderung am: 03.08.2020